Reise Reise
Auch auf den wellen wird gefochten
Wo fisch und fleisch see geflochten
der eine sticht die lanz' im heer
der andere wirft sie in das meer
Ahoi
Reise, Reise seemann Reise
Jeder tut's auf seine weise
Der eine stobt den speer zum damm
Reise, Reise seemann Reise
und die wellen weinen leise
In ihrem blute steckt ein speer
bluten leise in das meer
Die lanze mub in fleisch ertrinken
Fisch und mann zur tiefe sinken
Wp die schwarze wohny
ist kein licht am horizont
Ahoi
song performed by by Rammstein

Submitted by Lucian Velea
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Marken!
Marken!
Zur Routine;
Wagen eine Analyse,
Aber, wohin geht die Reise?
Aktuell!
Kombination,
Meine Sicherheit,
Mein Paket,
Meine Auswahl,
Diese Woche! !
Aber, wohin geht die Reise?
poem by Edward Kofi Louis

Submitted by Poetry Lover
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S. Meisling
Du blev i Hjemmet. I dit Hjem Du gav,
Som faa af De, der reise for — at reise.
Du gav fra Romas og fra Hellas Grav,
Hvad der som Aandens Mausoleer kneise;
Med Flid og Omhu Du os Skatten bragte,
At Du er Skjald, os Columbine sagde.
poem by Hans Christian Andersen

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Paa Ungdommens friske Rosenblad
Paa Ungdommens friske Rosenblad
Staaer at reise med Solskin skrevet;
Det er for den Ældre et Aandens Bad,
En Stund af hans Foraar gjenlevet;
Den Yngre med Et seer sin Hverdagshistorie
Gaae frem i den deiligste Glands og Glorie.
Men da det nu ikke blev Alle forundt
At flyve til fremmede Lande,
Faae Yduns Æblet forfriskende sundt
Med Runer om fremmede Strande,
Saa griber den Hjemmeblivende glad
Den hjembragte Blomst og betragter hvert Blad,
Thi der staaer, hvad seet er og levet;
Det er ham hans Reise — Kom med, Du ham bad!
Paa Ungdommens livsfriske Rosenblad
Har at reise med Solskin Du skrevet.
poem by Hans Christian Andersen

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Ein Herz Und Eine Seele
Ein Herz und eine Seele!
Geld und Macht;
Mit diesem Problem werden er schnell fertig.
Demokratie in Liberia! !
Wie die letzter reise eines Giganten!
Mal wissen,
Direkt Konfrontation!
In der Nähe eines Dorfes.
Ich war damals noch ein kleiner Kind!
Aus der Dunkelheit heraus;
Ich war zu jung!
Wie, eine besondere Geschichte;
In der jüngere Vergangenheit.
Soziale Ungleichheit!
Mit ein Herz und eine Seele;
In ein Gefühl von Sicherheit.
poem by Edward Kofi Louis

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Leben Gegen Leben
Leben gegen Leben! !
Wie der Vater, so der Sohn;
Wie die Mutter, so die Tochter;
Und viw meine erster Urlaub in deiner Heimat,
Aber keiner ist eine Insel im diesem Leben.
Das Leben ist wie eine lange Reise,
Und wie eine Elektra aus der Steckdose;
Aber die Wahrheit zu zweit ist wie neues Leben,
Mit Frischem Wind und Buschmesser.
Licht aus das Völker!
Aber das neue Leben ist die Zukunft Afrikas! !
Wie ein Land für unsere Zeit,
Dadurch mit unbekümmert Schwänzen;
Aber mit dem Blick aus Afrika!
Die Farben sind so frisch wie die Blumen,
Und jeden kann es zurück nack oben schaffen! !
Egal wie tief eroder sie gestürzt ist;
Aber keiner ist eine Insel im diesem Lebe.
poem by Edward Kofi Louis

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Homeland Africa
Ship ahoi ship ahoi ship ahoi ship ahoi
Ship ahoi ship ahoi ship ahoi ship ahoi
Ship ahoi ship ahoi ship ahoi ship ahoi
Down the ocean a ship comes sailing through the waves
Filled with hundreds of men they take as slaves
Just long for their true homeland africa
And to be saved they want to be free
Men women and babyslaves
Coming to the land of liberty, liberty
Ship ahoi ship ahoi ship ahoi ship ahoi...
They are tired of waiting for a brand new day
Some of them sing and chant some of them pray
And some men got a little tired too
No one knows if the journey pay
Men women and babyslaves
Coming to the land of liberty, liberty
Ship ahoi ship ahoi ship ahoi ship ahoi...
song performed by by Boney M.

Submitted by Lucian Velea
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Kannst Du Verzeihen
Ich bin heimlich umgekehrt
Ganz unversehrt ging ich zurck
Ich schlich; verraten?
Ein Teil von Dir war noch zu spren
Du warst schon weg
Nur blauer Nebel und Deine Angst bei mir
Das Ende einer langen Reise, die hier beginnt
Kannst Du verzeihen
Ich treib' die Sehnsucht vor mir her
Kannst Du vergeben
Und der Wind schreit Deinen Namen
Das Rauschen der Bltter
Ganz pltzlich geht die Tr
Du siehst durch mich hindurch
Und stehst ganz nah vor mir
In Deinen Augen seh' ich Furcht
Deine Angst vor Dir
Den Anfang einer langen Reise, die hier zu Ende geht
Kannst Du verzeihen
Ich treib' die Sehnsucht vor mir her
Kannst Du vergeben
Und der Wind schreit Deinen Namen
Und ich drng' Deinen Geist zum Trumen
An diesem Ort
Wo mir das Wissen den Glauben nahm
Kannst Du verzeihen
Ich treib' die Sehnsucht vor mir her
Kannst Du vergeben
Und der Wind schreit Deinen Namen in die
Nacht
song performed by by Zeraphine

Submitted by Lucian Velea
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Tödlich
Alles ist erleuchtet,
Mit Straßenrand Fisch und Getränke in Afrika!
Aber pass auf dich auf,
Aids ist tödlich!
Fleisch und Obst,
Wie den gestiegenen Lebensmittel preise in Afrika!
Zwischen Hoffnung und Verzweiflung,
Aber ich hatte eine Farm in Afrika.
poem by Edward Kofi Louis

Submitted by Poetry Lover
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Das Fischernetz
Umzingelt von spiegeln
Von traeumen befleckt
Der saum schnuert ein
Was Im koerper steckt
Sanft der bauch, gespannter muskel
Weiche tuecher auf der tigerhaut
Feucht wie gras
Reif und schwer wie bluetenpollen
Der schwamm ist voll
Keiner hat es sehen wollen
Auf alles legt sich kon-ver-sa-tion
Glasur auf warmem, frischem kuchen
Licht draengt durch ihre geheimen tunnel
Ein sog, der nach draussen geht
Bricht sich bahn als greller blitz
Der feinste fratzen erbleichen laesst
Spuer verlangen in leisem fluestern
Spannung Im gesicht
Koerper pressen gegen gitter
Spielt die musik, spielt gericht
Fuer sie
Opfergaben - gekoepfte huehner
Tanzen walzer - sagen - komm!
Mann und weib - nackt vor allen!
Gekreuzte staemme in hitze besetzt
Auch wenn die zarte haut schon zittert
Fuehlen sie noch mit der mutter
Die einsam geniesst, was der tag ihr bringt
Doch auch an andere stunden denkt
Der vater traurig, letzte liebe
Fegt asche mit dem besen
Leises kichern, schmierige witze
Spritzen ueber tisch und tuch
Und worte, worte, worte
Weisst du noch? - der boden ist da...
Liebes, liebster, du... von frost bedeckt
Weisst du noch? - der boden ist da...
Liebes, liebster, du... von frost bedeckt
Ploetzlich stille, fallbeil saust, alle tueren zu
Haende greifen fest ans messer
Schneid den kuche nur Im dunklen an!
Jeder kriegt ein stueck - ein kleines stueck
Den koerper - und das fleisch
Die familie - und das fischernetz
Ein neuer - in den maschen
Der koerper und das fleisch
Der koerper und das fleisch
Und das fleisch
song performed by by Peter Gabriel

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Til J. P. E. Hartmann ved hans Hjemkomst fra Udlandet 1835
Hvad Herligt ude Du har seet og hørt,
Hvad Dig har glædet og dit Hjerte rørt,
Du os fortælle vil i Melodier:
Det travle Byliv, Kjern' og Politur,
Den evig unge, kraftige Natur
Med Dissonantser og med Harmonier.
I Preussens Sand Du Diamanter fandt;
Du fløi mod Syd, og meer Dig Kunsten vandt,
Skjøndt Donaunixen sært med Hjemvee rørte.
Hvor Stephans-Taarnet speiler sig saa smukt,
Du husked' Øresund og Kjøgebugt,
Og Tanken Dig til dine Kjære førte.
Natur og Kunst din Ungdoms Sjæl henrev,
Mens sød, vemodig Længsel hos Dig blev,
Lad denne Treklang kun fra Strængen klinge!
Syd-Schweits's Storhed og Melancholi,
Pariser-Livets lette Trylleri,
I Tone-Afrids Du til Danmark bringe!
Dig favner nu din Hustru blid og øm;
Din Reise synes Dig en broget Drøm;
Dog Drøm det var den ei og vil ei blive.
Begeistring drak Du for dit hele Liv!
Dig styrke Kjærlighed hos Slægt og Viv!
Velkommen! vi Dig ærligt Haanden give!
poem by Hans Christian Andersen

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Ein Baum Erzählt von Orpheus
Weißer Tagesanbruch. Stille. Als das Kräuseln begann,
hielt ich es für Seewind, in unser Tal kommend mit Raunen
von Salz, von baumlosen Horizonten. Aber der weiße Nebel
bewegte sich nicht; das Laub meiner Brüder blieb ausgebreitet,
regungslos.
Doch das Kräuseln kam näher – und dann
begannen meine eigenen äußersten Zweige zu prickeln, fast als wäre
ein Feuer unter ihnen entfacht, zu nah, und ihre Spitzen
trockneten und rollten sich ein.
Doch ich fürchtete mich nicht, nur
wachsam war ich.
Ich sah ihn als erster, denn ich wuchs
draußen am Weidehang, jenseits des Waldes.
Er war ein Mann, so schien es: die zwei
beweglichen Stengel, der kurze Stamm, die zwei
Arm-Äste, biegsam, jeder mit fünf laublosen
Zweigen an ihrem Ende,
und der Kopf gekrönt mit braunem oder goldenem Gras,
ein Gesicht tragend, nicht wie das geschnäbelte Gesicht eines Vogels,
eher wie das einer Blume.
Er trug eine Bürde,
einen abgeschnittenen Ast, gebogen, als er noch grün war,
Strähnen einer Rebe quer darüber gespannt. Von dieser,
sobald er sie berührte, und von seiner Stimme,
die, unähnlich der Stimme des Windes, unser Laub und unsere
Äste nicht brauchte, um ihren Klang zu vollenden,
kam das Kräuseln.
Es war aber jetzt kein Kräuseln mehr (er war nahe herangekommen und
stand in meinem ersten Schatten), es war eine Welle, die mich umspülte,
als stiege Regen
empor von unten um mich herum,
anstatt zu fallen.
Und was ich spürte, war nicht mehr ein trockenes Prickeln:
Ich schien zu singen, während er sang, ich schien zu wissen,
was die Lerche weiß; mein ganzer Saft
stieg hinauf der Sonne entgegen, die nun
aufgegangen war, der Nebel hob sich, das Gras
wurde trocken, doch meine Wurzeln spürten, wie Musik sie tränkte
tief in der Erde.
Er kam noch näher, lehnte sich an meinen Stamm:
Die Rinde erschauerte wie ein noch gefaltetes Blatt.
Musik! Kein Zweig von mir, der nicht
erbebte vor Freude und Furcht.
Dann, als er sang,
waren es nicht mehr nur Klänge, aus denen die Musik entstand:
Er sprach, und wie kein Baum zuhört, hörte ich zu, und Sprache
kam in meine Wurzeln
aus der Erde,
in meine Rinde
aus der Luft,
in die Poren meiner grünsten Knospen
sanft wie Tau,
und er sang kein Wort, das ich nicht zu deuten wußte.
Er erzählte von Reisen,
davon, wo Sonne und Mond hingehen, während wir im Dunkeln stehen,
von einer Erden-Reise, von der er träumte, sie eines Tages zu tun
tiefer als Wurzeln…
Er erzählte von den Menschenträumen, von Krieg, Leidenschaften, Gram
und ich, ein Baum, verstand die Wörter – ach, es schien,
als ob meine dicke Rinde aufplatzen würde, wie die eines Schößlings,
der zu schnell wuchs im Frühling,
so daß später Frost ihn verwundete.
Feuer besang er,
das Bäume fürchten, und ich, ein Baum, erfreute mich seiner Flammen.
Neue Knospen brachen auf in mir, wenngleich es Hochsommer war.
Als ob seine Leier (nun wußte ich ihren Namen)
zugleich Frost und Feuer wäre, ihre Akkorde flammten
hinauf bis zu meiner Krone.
Ich war wieder Samen.
Ich war Farn im Sumpf.
Ich war Kohle.
poem by Denise Levertov

Submitted by Poetry Lover
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Kometenmelodie
[Lyrics are an excerpt of "The Heaven Prolog" from Faust - Wolfgang von Goethe. In this masterpiece, these lines are said by Raphael archangel]
Die sonne toent nach alter weise
In brudersphaeren wettgesang
Und ihre vorgeschriebene reise
vollendet sie mit donnergang
[Translation 1:]
The sun sounds out in an old manner
In a fraternal vocal competition
And its prescribed course
Reaches a conclusion with a thunder
[Translation 2:]
The sun intones its ancient song
Mid rival chant of brother spheres
Its predestined course it speeds along
In thund?rous march throughout the years
[Translation 3:]
The sun intones, in ancient tourney
With brother-spheres, a rival song
Fulfilling its predestined journey
With march of thunder moves along
[Translation 4:]
The sun is chanting his ancient song
In contest with the brother spheres
Rolling with thunder steps along
Down the predestined course of years
song performed by by Kraftwerk

Submitted by Lucian Velea
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Bis An Die Sterne
Wir sind 20.000 Meilen ber dem Meer
Shne soweit das Auge sieht
La uns gro werden wie ein Heer
Seht gut zu, wie uns geschieht
Du zeigst uns die Wege, du fhrtest uns aus dem Tal
Erhr die gebete 20.000 Mal
Gib mir den Morgen danach
Weck mich auf, wenn ich schlaf'
Mach uns gro wie ein Heer
20.000 Meilen ber dem Meer
Wir werden hier bestehen, la' es geschehen
Auch wenn die Winde eisig sind
Bei Nacht wird man uns aus der Ferne sehen
Und hren wie unser Lied erklingt
Himmlische Wege, sie fhren uns aus dem Tal
Erteil deine Pflege 20.000 Mal
Gib mir den Morgen danach
Weck mich auf, wenn ich schlaf
Mach uns gro wie ein Heer
20.000 Meilen ber dem Meer
1000 fette Jahre stehen uns bevor
Drum zeig' wozu wir fhig sind
Mach meine Tr zu einem himmlischen Tor
Durch das man goldene Gaben bringt
Es geht um mein Leben
Ich leg' es in deine Hand
Komm mir entgegen
In unserem heiligen Land
Gib mir den Morgen danach
Weck mich auf, wenn ich schlaf'
Mach uns gro wie ein Heer
20.000 Meilen ber dem Meer
song performed by by Xavier Naidoo

Submitted by Lucian Velea
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Bis An Die Sterne
Wir sind 20.000 Meilen ber dem Meer
Shne soweit das Auge sieht
La uns gro werden wie ein Heer
Seht gut zu, wie uns geschieht
Du zeigst uns die Wege, du fhrtest uns aus dem Tal
Erhr die gebete 20.000 Mal
Gib mir den Morgen danach
Weck mich auf, wenn ich schlaf'
Mach uns gro wie ein Heer
20.000 Meilen ber dem Meer
Wir werden hier bestehen, la' es geschehen
Auch wenn die Winde eisig sind
Bei Nacht wird man uns aus der Ferne sehen
Und hren wie unser Lied erklingt
Himmlische Wege, sie fhren uns aus dem Tal
Erteil deine Pflege 20.000 Mal
Gib mir den Morgen danach
Weck mich auf, wenn ich schlaf
Mach uns gro wie ein Heer
20.000 Meilen ber dem Meer
1000 fette Jahre stehen uns bevor
Drum zeig' wozu wir fhig sind
Mach meine Tr zu einem himmlischen Tor
Durch das man goldene Gaben bringt
Es geht um mein Leben
Ich leg' es in deine Hand
Komm mir entgegen
In unserem heiligen Land
Gib mir den Morgen danach
Weck mich auf, wenn ich schlaf'
Mach uns gro wie ein Heer
20.000 Meilen ber dem Meer
song performed by by Xavier Naidoo

Submitted by Lucian Velea
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Junge R Mer
Junge Roemer, junge
Der Lorbeerkranz, ein neuer Tanz
schwingt Rhythmus in die Haften der Stadt
Man sieht und kennt und sagt sich
was diese Nacht zu sagen hat
Fragt nicht nach neuen alten Werten
Seht weies Licht, seht nur Gefahl
Die Nacht gehrt uns bis zum Morgen
Wir spielen jedes Spiel
La diese Reise niemals enden
Das Tun kommt aus dem Sein allein
Allein aus Dimensionen, die
Illusionen und Sensationen lohnen
Give me more ...
Junge Roemer - tanzen anders als die andern
Sie lieben ihre Schwestern lieber, lieber als den Rest der Welt
Frag' junge Roemer - kennt ihr die Sonne noch,
sie kennt die Sorgen
Junge Roemer - die Nacht ist jung wie ihr,
verget das Morgen
Un ballo nuovo porta ritmo nei fiancho della citt
song performed by by Falco

Submitted by Lucian Velea
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20.000 Meilen
Wir sind 20000 Meilen ber dem Meer
Shne soweit das Auge sieht
La uns gro werden wie ein heer
Seht gut zu wie uns geschieht
Du zeigst uns Wege, du fhrtest uns aus dem Tal
Erhr die Gebete 20000 Mal
Gib mir den Morgen danach
weck mich auf, wenn ich schlaf
Mach uns gro wie ein Heer
20000 Meilen ber dem Meer
Wir werden hier bestehen, la es geschehen
Auch wenn die Winde eisig sind
Bei Nacht wird man uns aus der Ferne sehn
Und hrn wie unser Lied erklingt
Himmlische Wege, sie frhn uns aus dem Tal
Erteil deine Pflege 20000 Mal
Gib mir den Morgen danach
Weck mich auf, wenn ich schlaf
Mach uns gro wie ein Heer
20000 Meilen ber dem Meer
1000 fette Jahre stehen uns bevor
Drum zeig wozu wir fhig sind
Mach meine Tr zu einem himmlischen Tor
Durch das man goldene Gaben bringt
Es geht um mein Leben
Ich leg es in deine Hand
Komm mir entgegen
In unserem heiligen Land
Gib mir den Morgen danach
Weck mich auf, wenn ich shlaf
Mach uns gro wie ein Heer
20000 Meilen ber dem Meer
song performed by by Xavier Naidoo

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Længsel med Potterne
Hist hvor man kun seer Lyngen groe,
Der laves Jydepotter jo!
Der laves store, laves smaae,
Paa Vognen snart de pakked' staae,
Og see, med Potter rigt begavet,
Den reiser langveis over Havet.
Ak see, nu kjører den afsted!
Og Pottefaderen er med;
Hans lille Dreng ved Døren staaer,
Med nødbrun Kind og gule Haar,
Han seer paa Vognen, som nu kjører,
Og sært det i hans Bryst sig rører.
Han føler, nei, han veed ei hvad!
Med Potterne han reise gad,
At see Soldater, Skov og By,
Med Kirketaarne høit mod Sky;
Ja Havet med de stærke Strømme,
Og Alt, hvad han kun saae i Drømme.
poem by Hans Christian Andersen

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Eine Welt Ohne Dich
Ich will nicht sehen, was ich sehe
Nicht hren, was ich hre von Dir
Ich will nicht wissen, was ich wei
Denn es ttet die Hoffnung in mir
Es ist mir ganz egal, wer der Schuldige war
Ich will dich zurck, was auch immer geschah
Refrain:
Ich will nicht gehen, in eine Welt ohne Dich
Nichts ist so leer, wie eine Welt ohne Dich
Nichts ist so leer, wie eine Welt ohne Dich
Da, da, da,
Ich will nicht fhlen, was ich fhle
Nicht glauben, was man mir erzhlt
Ich will nicht hassen, wen ich liebe
Wenn mir Deine Liebe so fehlt
Diese Bilder von Dir, rauben mir den Verstand
Sind wie Schsse ins Herz, ins Gedchtnis gebrannt
Refrain:
Ich will nicht gehen, in eine Welt ohne Dich
Nichts ist so leer, wie eine Welt ohne Dich
Nichts ist so leer, wie eine Welt ohne Dich
Nur mit Trnen im Blick, denk ich an Dich zurck
Wenn ich geh wird der Abschied sehr schwer
Nichts ist so leer, wie eine Welt ohne Dich
Da, da, da,
Nichts ist so leer, wie eine Welt ohne Dich
Nichts ist so leer, wie eine Welt ohne Dich
song performed by by Yvonne Catterfeld

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Weies Fleisch
Du auf dem Schulhof
ich zum Tten bereit
und keiner hier wei
von meiner Einsamkeit
Rote Striemen auf weier Haut
ich tu dir weh
und du jammerst laut
Jetzt hast du Angst und ich bin soweit
mein schwarzes Blut versaut dir das Kleid
Dein weies Fleisch erregt mich so
ich bin doch nur ein Gigolo
dein weies Fleisch erleuchtet mich
Mein schwarzes Blut und dein weies Fleisch
ich werd immer geiler von deinem Gekreisch
der Angstschwei da auf deiner weien Stirn
hagelt in mein krankes Gehirn
Dein weies Fleisch erregt mich so
ich bin doch nur ein Gigolo
mein Vater war genau wie ich
dein weies Fleisch erleuchtet mich
Jetzt hast du Angst und ich bin soweit
mein krankes Dasein nach Erlsung schreit
dein weies Fleisch wird mein Schafott
in meinem Himmel gibt es keinen Gott
Dein weies Fleisch erregt mich so
ich bin doch nur ein Gigolo
dein weies Fleisch erleuchtet mich
mein Vater war genau wie ich
dein weies Fleisch erregt mich so
ich bin ein trauriger Gigolo
dein weies Fleisch erleuchtet mich
song performed by by Rammstein

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Du auf dem Schulhof
ich zum T├╢ten bereit
und keiner hier weiss
von meiner Einsamkeit
Rote Striemen auf weisser Haut
ich tu dir weh
und du jammerst laut
Jetzt hast du Angst und ich bin soweit
mein schwarzes Blut versaut dir das Kleid
Dein weisses Fleisch erregt mich so
ich bin doch nur ein Gigolo
dein weisses Fleisch erleuchtet mich
Mein schwarzes Blut und dein weisses Fleisch
ich werd immer geiler von deinem Gekreisch
der Angstschweiss da auf deiner weissen Stirn
hagelt in mein krankes Gehirn
Dein weisses Fleisch erregt mich so
ich bin doch nur ein Gigolo
mein Vater war genau wie ich
dein weisses Fleisch erleuchtet mich
Jetzt hast du Angst und ich bin soweit
mein krankes Dasein nach Erl├╢sung schreit
dein weisses Fleisch wird mein Schafott
in meinem Himmel gibt es keinen Gott
Dein weisses Fleisch erregt mich so
ich bin doch nur ein Gigolo
dein weisses Fleisch erleuchtet mich
mein Vater war genau wie ich
dein weisses Fleisch erregt mich so
ich bin ein trauriger Gigolo
dein weisses Fleisch erleuchtet mich
song performed by by Rammstein

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