Rammstein

Rammstein
Ein Mensch brennt
Rammstein
Fleischgeruch liegt in der Luft
Rammstein
ein Kind stirbt
Rammstein
die Sonne scheint

Rammstein
ein Flammenmeer
Rammstein
Blut gerinnt auf dem Asphalt
Rammstein
M├╝tter schreien
Rammstein
die Sonne scheint

Rammstein
ein Massengrab
Rammstein
kein Entrinnen
Rammstein
kein Vogel singt mehr
Rammstein
die Sonne scheint

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Wolt Ihr Das Bett In Flamen Sehen

Wollt ihr das bett in flammen sehen
Wollt ihr in haut und haaren untergehen
Ihr wollt doch auch den dolch ins laken stecken
Ihr wollt doch auch das blut vom degen lecken
Rammstein
Ihr seht die kreuze auf dem kissen
Ihr meint euch darf die unschuld kssen
Ihr glaubt zu tten wre schwer
Doch wo kommen all die toten her
Rammstein
Sex ist ein schlacht
Liebe ist krieg
Wollt ihr das bett in flammen sehen
Wollt ihr in haut und haaren untergehen
Ihr wollt doch auch den dolch ins laken stecken
Ihr wollt doch auch das blut vom degen lecken
Rammstein
(translation:
Do you want to see the bed in flames
------------------------------------
Do you want to see the bed in flames
Do you want to totally perish
You want to stick the dagger in the sheet
You want to lick the blood from the dagger
Rammstein!
You see the crosses on the pillow
You think innocence may kiss you
You believe killing might be hard
But where are all the dead coming from
Rammstein!
Sex is a battle.
Love is war.
Do you want to see the bed in flames
Do you want to totally perish
You want to stick the dagger in the sheet
You want to lick the blood from the dagger
Rammstein! )

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Do You Want To See The Bed In Flames?

(Translation To: Wollt Ihr Das Bett In Flammen Sehen?)

Do you want to see the bed in flames
do you want to perish in skin and hair
you want to stick the dagger in the sheet as well
you want to also lick the blood from the dagger

Rammstein

You see the crosses on the pillow
You mean the innocence may kiss you
You believe it would be hard to kill
But where are all of the dead coming from

Rammstein

Sex is a battle
Love is war

Do you want to see the bed in flames
do you want to perish in skin and hair
you want to stick the dagger in the sheet as well
you want to also lick the blood from the dagger

Rammstein

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Wollt Ihr Das Bett In In Flammen Sehen

Wollt ihr das bett in flammen sehen
Wollt ihr in haut und haaren untergehen
Ihr wollt doch auch den dolch ins laken stecken
Ihr wollt doch auch das blut vom degen lecken
Rammstein
Ihr seht die kreuze auf dem kissen
Ihr meint euch darf die unschuld kuessen
Ihr glaubt zu toeten waere schwer
Doch wo kommen all die toten her
Rammstein
Sex ist ein schlacht
Liebe ist krieg
Wollt ihr das bett in flammen sehen
Wollt ihr in haut und haaren untergehen
Ihr wollt doch auch den dolch ins laken stecken
Ihr wollt doch auch das blut vom degen lecken
Rammstein

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Wut Will Nicht Sterben (Puhdys Till Lindemann, Wilder Frieden)

Sag mir, wie weit willst Du geh'n
willst Du ihn am Boden seh'n - Ja
willst Du, da er vor Dir kniet
willst Du, da er um Gnade fleht
Rachegedanken von Demut gepeitscht
Du siehst und hrst nichts mehr
Deine kranken Gefhle
geben ihm keine Chance
Deine Wut will nicht sterben
nur dafr lebst Du noch
Du kannst, Du willst und wirst nie vergeben
und Du verteufelst sein ganzes Leben
treibst in den Wahnsinn von
malosem Zorn, Vernichtung und Rache,
Du bist zum Hassen gebor'n
Meine Wut will nicht sterben
Meine Wut will nicht sterben
Meine Wut stirbt nie
Deinen Hass rammst Du wie einen Stein
in ihn hinein Rammstein -
hast ihn verfolgt, gejagt und verflucht
und er hat kriechend das Weite gesucht
Du kannst, Du willst und wirst nie vergeben
und Du verteufelst sein ganzes Leben
treibst in den Wahnsinn von
malosem Zorn, Vernichtung und Rache,
Du bist zum Hassen gebor'n
Meine Wut will nicht sterben
Meine Wut will nicht sterben
Meine Wut stirbt nie
Du kannst, Du willst und wirst nie vergeben
und Du verteufelst sein ganzes Leben
treibst in den Wahnsinn von
malosem Zorn, Vernichtung und Rache,
Du bist zum Hassen gebor'n
Meine Wut will nicht sterben
Meine Wut will nicht sterben
meine Wut stirbt nie

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Der Meister

Lauft!

Weil der Meister uns gesandt
verk├╝nden wir den Untergang
der Reiter der Boshaftigkeit
f├╝ttert sein Geschw├╝r aus Neid

Die Wahrheit ist wie ein Gewitter
es kommt zu dir du kannst es h├╢ren
es kund zu tun ist ach so bitter
es kommt zu dir um zu zerst├╢ren

Weil die Nacht im Sterben lag
verk├╝nden wir den j├╝ngsten Tag
es wird kein Erbarmen geben
lauft

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Unter Eis

Die Stille
Ihr Sog zieht uns in die Unendlichkeit
Wir treiben nach unten
Du siehst mich nicht, der Sinn versagt
Keine Schatten
Geborgenheit erscheint zu weit entfernt
Wie wehrlos man wird
Wenn nichts mehr ist, wie es war
Wir vergessen die Zeit - wenn wir fallen -
Wir versinken in ihr
Wir vergessen die Zeit - wenn wir fallen -
Wir ertrinken unter Eis
Kein Weg mehr nach oben
Wenn man nicht mehr wei, wo unten ist
Dein Krper
Entgleitet langsam meinem Arm
Getrennt und bewusstlos treiben wir an uns vorbei
Die Klte
Verwandelt uns in Ewigkeit
Wir vergessen die Zeit - wenn wir fallen -
Wir versinken in ihr
Wir vergessen die Zeit - wenn wir fallen -
Wir ertrinken unter Eis
Kein Licht mehr; kein Weg mehr
...

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Siehst Du Mich

Ein neuer Tag beginnt
Noch gestern dacht' ich wir sind nicht allein
Ob Zeit zu schnell verrinnt
Wo ist die Last, die mich schon lange qult
Kein Blick mehr
Deine Augen sind zu kalt
Kein Blick mehr
Siehst Du mich - hier am Tor zu unserer eignen Wahrheit
Siehst Du mich - vor der wartenden Erinnerung
Siehst Du mich nicht - warum trennst Du noch die Wirklichkeiten
Siehst Du mich nicht - Deine Worte sind so viel mehr als nur ein Traum
Der Wind verweht das Licht
Wie lange steht Dein Bild wohl schon vor mir
Ob diese Welt zerbricht
Und Gegenwart nicht auch nur Tuschung ist
Kein Blick mehr
Deine Augen sind zu kalt
Kein Blick mehr
Siehst Du mich - hier am Tor zu unserer eignen Wahrheit
Siehst Du mich - vor der wartenden Erinnerung
Siehst Du mich nicht - warum trennst Du noch die Wirklichkeiten
Siehst Du mich nicht - Deine Worte sind so viel mehr als nur ein
Traum

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Georg Trakl

The Sun

The Sun

Each day the yellow sun rises over the hill.
The woods glow, the dark beast,
Man: hunter or shepherd.

Blood-fish surface in the teeming pond.
Under the dome of heaven
the fisherman drifts in his blue boat.

The grapes ripen slowly, the corn.
When day slumps to a close,
Good and Evil are poised.

Night falls.
The wanderer lifts his heavy eyelids.
The sun breaks from the dark ditch.

Translated by Eric Plattner

………………………………………………………………

D ie Sonne

Täglich kommt die gelbe Sonne über den Hügel.
Schön ist der Wald, das dunkle Tier,
Der Mensch; Jäger oder Hirt.

Rötlich steigt im grünen Weiher der Fisch.
Unter dem runden Himmel
Fährt der Fischer leise im blauen Kahn.

Langsam reift die Traube, das Korn.
Wenn sich stille der Tag neigt,
Ist ein Gutes und Böses bereitet.

Wenn es Nacht wird,
Hebt der Wanderer leise die schweren Lider;
Sonne aus finsterer Schlucht bricht.

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Engel

Wer zu Lebzeit gut auf Erden
wird nach dem Tod ein Engel werden
den Blick gen Himmel fragst du dann
warum man sie nicht sehen kann

Erst wenn die Wolken schlafengehn
kann man uns am Himmel sehn
wir haben Angst und sind allein

Gott weiss ich will kein Engel sein

Sie leben hinterm Sonnenschein
getrennt von uns unendlich weit
sie m├╝ssen sich an Sterne krallen (ganz fest)
damit sie nicht vom Himmel fallen

Erst wenn die Wolken schlafengehn
kann man uns am Himmel sehn
wir haben Angst und sind allein

Gott weiss ich will kein Engel sein

Erst wenn die Wolken schlafengehn
kann man uns am Himmel sehn
wir haben Angst und sind allein

Gott weiss ich will kein Engel sein

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Siamesische Einsamkeit

Der Regen in mir ertrnkt das leere Herz
Ein Vakuum, das nicht mehr pulsiert und nicht mehr schmerzt
Nchtelang bin ich schreiend aufgewacht
Nur die Wahrheit bleibt verbannt,
Verborgen in Deiner Ewigkeit
Dein letztes Wort zu mir verklingt in meinem Kopf
Doch Dein Blick hat mehr gesagt,
Als jedes Wort es wohl vermag
Kein Wiederkehren
Um unertrglich frei zu sein
Meine Trnen sind verbrannt,
Verloren in Deiner Ewigkeit
Siamesische Einsamkeit
Zu tief gefallen
Und doch kein Stck bewegt
Und schon viel zu weit entfernt,
Gestorben in Deiner Ewigkeit
Siamesische
Einsamkeit

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Ein Baum Erzählt von Orpheus

Weißer Tagesanbruch. Stille. Als das Kräuseln begann,
hielt ich es für Seewind, in unser Tal kommend mit Raunen
von Salz, von baumlosen Horizonten. Aber der weiße Nebel
bewegte sich nicht; das Laub meiner Brüder blieb ausgebreitet,
regungslos.
Doch das Kräuseln kam näher – und dann
begannen meine eigenen äußersten Zweige zu prickeln, fast als wäre
ein Feuer unter ihnen entfacht, zu nah, und ihre Spitzen
trockneten und rollten sich ein.
Doch ich fürchtete mich nicht, nur
wachsam war ich.
Ich sah ihn als erster, denn ich wuchs
draußen am Weidehang, jenseits des Waldes.
Er war ein Mann, so schien es: die zwei
beweglichen Stengel, der kurze Stamm, die zwei
Arm-Äste, biegsam, jeder mit fünf laublosen
Zweigen an ihrem Ende,
und der Kopf gekrönt mit braunem oder goldenem Gras,
ein Gesicht tragend, nicht wie das geschnäbelte Gesicht eines Vogels,
eher wie das einer Blume.
Er trug eine Bürde,
einen abgeschnittenen Ast, gebogen, als er noch grün war,
Strähnen einer Rebe quer darüber gespannt. Von dieser,
sobald er sie berührte, und von seiner Stimme,
die, unähnlich der Stimme des Windes, unser Laub und unsere
Äste nicht brauchte, um ihren Klang zu vollenden,
kam das Kräuseln.
Es war aber jetzt kein Kräuseln mehr (er war nahe herangekommen und
stand in meinem ersten Schatten), es war eine Welle, die mich umspülte,
als stiege Regen
empor von unten um mich herum,
anstatt zu fallen.
Und was ich spürte, war nicht mehr ein trockenes Prickeln:
Ich schien zu singen, während er sang, ich schien zu wissen,
was die Lerche weiß; mein ganzer Saft
stieg hinauf der Sonne entgegen, die nun
aufgegangen war, der Nebel hob sich, das Gras
wurde trocken, doch meine Wurzeln spürten, wie Musik sie tränkte
tief in der Erde.

Er kam noch näher, lehnte sich an meinen Stamm:
Die Rinde erschauerte wie ein noch gefaltetes Blatt.
Musik! Kein Zweig von mir, der nicht
erbebte vor Freude und Furcht.

Dann, als er sang,
waren es nicht mehr nur Klänge, aus denen die Musik entstand:
Er sprach, und wie kein Baum zuhört, hörte ich zu, und Sprache
kam in meine Wurzeln
aus der Erde,
in meine Rinde
aus der Luft,
in die Poren meiner grünsten Knospen
sanft wie Tau,
und er sang kein Wort, das ich nicht zu deuten wußte.
Er erzählte von Reisen,
davon, wo Sonne und Mond hingehen, während wir im Dunkeln stehen,
von einer Erden-Reise, von der er träumte, sie eines Tages zu tun
tiefer als Wurzeln…
Er erzählte von den Menschenträumen, von Krieg, Leidenschaften, Gram
und ich, ein Baum, verstand die Wörter – ach, es schien,
als ob meine dicke Rinde aufplatzen würde, wie die eines Schößlings,
der zu schnell wuchs im Frühling,
so daß später Frost ihn verwundete.

Feuer besang er,
das Bäume fürchten, und ich, ein Baum, erfreute mich seiner Flammen.
Neue Knospen brachen auf in mir, wenngleich es Hochsommer war.
Als ob seine Leier (nun wußte ich ihren Namen)
zugleich Frost und Feuer wäre, ihre Akkorde flammten
hinauf bis zu meiner Krone.
Ich war wieder Samen.
Ich war Farn im Sumpf.
Ich war Kohle.

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Sie Sieht Mich Nicht

Wenn sie vorbei geht dann scheint es wie ein Feuerwerk
vor einem Himmel ist es sie, die ich bemerk
Ihre Kniglichkeit ist nur ein Knig wert
und ich bin wenig kniglich.
Sie sieht mich einfach nicht.
Wenn sie tanzt, dann tanzt alles, ihre Hften und Arme,
alles erhlt sich im Licht dieser Tage.
Sie hat die Anmut und die Reinheit, die die anderen nicht haben,
sie hat alles was ich nicht hab,
sie sieht mich einfach nicht.
Je mehr ich mich ihr nhere desto ungeschickter bin ich
mein krper, meine Stimme, mein Gesicht.
Es gibt Grenzen , die man trotz Millionen von Soldaten wegwischt,
aber unsere berwindet man nicht.
Er hat Stil, ist elegant, bedient sich Gesten so zart
das leichte Leben dieser Welt ist seine Art
er ist so sehr auch das, was er nicht zu sein vermag,
doch die Frauen wissen nicht
von diesem Ding wenn er spricht,
sie sieht mich einfach nicht.
Man kann so vieles ndern,
wenn man zum Kmpfen bereit ist,
aber nicht diese Ungerechtigkeit.
Wenn sie vorbeigeht, dann scheint es wie ein Feuerwerk,
vor einem Himmel ist es sie die ich bemerk.
Ihre Kniglichkeit ist nur ein Knig wert
ein anderer als ich
ich bin wenig kniglich.
Sie sieht mich einfach nicht

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Sie Sieht Mich Nicht

Wenn sie vorbei geht dann scheint es wie ein Feuerwerk
vor einem Himmel ist es sie, die ich bemerk
Ihre Kniglichkeit ist nur ein Knig wert
und ich bin wenig kniglich.
Sie sieht mich einfach nicht.
Wenn sie tanzt, dann tanzt alles, ihre Hften und Arme,
alles erhlt sich im Licht dieser Tage.
Sie hat die Anmut und die Reinheit, die die anderen nicht haben,
sie hat alles was ich nicht hab,
sie sieht mich einfach nicht.
Je mehr ich mich ihr nhere desto ungeschickter bin ich
mein krper, meine Stimme, mein Gesicht.
Es gibt Grenzen , die man trotz Millionen von Soldaten wegwischt,
aber unsere berwindet man nicht.
Er hat Stil, ist elegant, bedient sich Gesten so zart
das leichte Leben dieser Welt ist seine Art
er ist so sehr auch das, was er nicht zu sein vermag,
doch die Frauen wissen nicht
von diesem Ding wenn er spricht,
sie sieht mich einfach nicht.
Man kann so vieles ndern,
wenn man zum Kmpfen bereit ist,
aber nicht diese Ungerechtigkeit.
Wenn sie vorbeigeht, dann scheint es wie ein Feuerwerk,
vor einem Himmel ist es sie die ich bemerk.
Ihre Kniglichkeit ist nur ein Knig wert
ein anderer als ich
ich bin wenig kniglich.
Sie sieht mich einfach nicht

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This Is Not America

Wenn sie vorbeigeht, dann scheint es wie ein Feuerwerk.
Vor einem Himmel ist es sie, die ich bemerk.
Ihre Kniglichkeit ist nur einen Knig wert.
Und ich bin wenig kniglich.
Sie sieht mich einfach nicht.
Wenn sie tanzt, dann tanzt alles, ihre Hften und Arme.
Alles erhellt sich im Licht, dieser Tag.
Sie hat die Anmut und die Reinheit, die die anderen nicht haben.
Sie hat alles, was ich nicht hab.
Sie sieht mich einfach nicht.
Je mehr ich mich ihr nher, desto ungeschickter bin ich.
Mein Krper, meine Stimme, mein Gesicht.
Es gibt Grenzen, die man trotz Millionen von Soldaten wegwischt,
aber unsere berwindet man nicht.
Er hat Stil, ist delikat, bedient sich Gesten so zart.
Das leichte Leben dieser Welt ist seine Art.
Er ist so sehr auch das, was er nicht zu sein vermag.
Doch die Frauen wissen nicht von diesen Dingen, wenn er spricht.
Sie sieht mich einfach nicht.
Man kann so vieles ndern, wenn man zu kmpfen bereit
ist, aber nicht diese Ungerechtigkeit.
Wenn sie vorbeigeht, dann scheint es wie ein Feuerwerk.
Vor einem Himmel ist es sie, die ich bemerk.
Ihre Kniglichkeit ist nur einen Knig wert.
Ein Anderer als ich. Ich bin wenig kniglich.
Sie sieht mich einfach nicht. Sie sieht mich einfach nicht....

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This Is Not America

Wenn sie vorbeigeht, dann scheint es wie ein Feuerwerk.
Vor einem Himmel ist es sie, die ich bemerk.
Ihre Kniglichkeit ist nur einen Knig wert.
Und ich bin wenig kniglich.
Sie sieht mich einfach nicht.
Wenn sie tanzt, dann tanzt alles, ihre Hften und Arme.
Alles erhellt sich im Licht, dieser Tag.
Sie hat die Anmut und die Reinheit, die die anderen nicht haben.
Sie hat alles, was ich nicht hab.
Sie sieht mich einfach nicht.
Je mehr ich mich ihr nher, desto ungeschickter bin ich.
Mein Krper, meine Stimme, mein Gesicht.
Es gibt Grenzen, die man trotz Millionen von Soldaten wegwischt,
aber unsere berwindet man nicht.
Er hat Stil, ist delikat, bedient sich Gesten so zart.
Das leichte Leben dieser Welt ist seine Art.
Er ist so sehr auch das, was er nicht zu sein vermag.
Doch die Frauen wissen nicht von diesen Dingen, wenn er spricht.
Sie sieht mich einfach nicht.
Man kann so vieles ndern, wenn man zu kmpfen bereit
ist, aber nicht diese Ungerechtigkeit.
Wenn sie vorbeigeht, dann scheint es wie ein Feuerwerk.
Vor einem Himmel ist es sie, die ich bemerk.
Ihre Kniglichkeit ist nur einen Knig wert.
Ein Anderer als ich. Ich bin wenig kniglich.
Sie sieht mich einfach nicht. Sie sieht mich einfach nicht....

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Letzen Zügen

Liebe im dem Letzten Zügen,
Und wie die Stars beim Essen;
Aber das Leben ist kein Traum.

Charakter und Seele,
Das ewige meckern über das Wetter!
Aber Sie mehr wissen müssen uns sagen,
Weil wir noch mehr Spaß brauchen.

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Das Riesenspielzeug

Burg Nideck ist im Elsaß der Sage wohlbekannt,
die Höhe, wo vorzeiten die Burg der Riesen stand;
sie selbst ist nun verfallen, die Stätte wüst und leer,
du fragest nach den Riesen, du findest sie nicht mehr.

Einst kam das Riesenfräulein aus jener Burg hervor,
erging sich sonder Wartung und spielend vor dem Tor
und stieg hinab den Abhang bis in das Tal hinein,
neugierig zu erkunden, wie's unten möchte sein.

Mit wen'gen raschen Schritten durchkreuzte sie den Wald,
erreichte gegen Haslach das Land der Menschen bald,
und Städte dort und Dörfer und das bestellte Feld
erschienen ihren Augen gar eine fremde Welt.

Wie jetzt zu ihren Füßen sie spähend niederschaut,
bemerkt sie einen Bauer, der seinen Acker baut;
es kriecht das kleine Wesen einher so sonderbar,
es glitzert in der Sonne der Pflug so blank und klar.

'Ei! artig Spielding!' ruft sie, 'das nehm' ich mit nach Haus!'
Sie knieet nieder, spreitet behend ihr Tüchlein aus
und feget mit den Händen, was sich da alles regt,
zu Haufen in das Tüchlein, das sie zusammenschlägt,

und eilt mit freud'gen Sprüngen, man weiß, wie Kinder sind,
zur Burg hinan und suchet den Vater auf geschwind:
“Ei Vater, lieber Vater, ein Spielding wunderschön!
So Allerliebstes sah ich noch nie auf unsern Höh'n.'

Der Alte saß am Tische und trank den kühlen Wein,
er schaut sie an behaglich, er fragt das Töchterlein:
“Was Zappeliges bringst du in deinem Tuch herbei?
Du hüpfest ja vor Freuden; laß sehen, was es sei.'

Sie spreitet aus das Tüchlein und fängt behutsam an,
den Bauer aufzustellen, den Pflug und das Gespann;
wie alles auf dem Tische sie zierlich aufgebaut,
so klatscht sie in die Hände und springt und jubelt laut.

Der Alte wird gar ernsthaft und wiegt sein Haupt und spricht:
“Was hast du angerichtet? Das ist kein Spielzeug nicht!
Wo du es hergenommen, da trag es wieder hin,
der Bauer ist kein Spielzeug, was kommt dir in den Sinn?

Sollst gleich und ohne Murren erfüllen mein Gebot;
denn wäre nicht der Bauer, so hättest du kein Brot;
es sprießt der Stamm der Riesen aus Bauernmark hervor,
der Bauer ist kein Spielzeug, da sei uns Gott davor

Burg Nideck ist im Elsaß der Sage wohl bekannt,
die Höhe, wo vor Zeiten die Burg der Riesen stand;
sie selbst ist nun verfallen, die Stätte wüst und leer,
und fragst Du nach den Riesen, du findest sie nicht mehr.

poem by Adelbert von ChamissoReport problemRelated quotes
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John Donne

Holy Sonnet XV: Wilt Thou Love God

Wilt thou love God, as he thee? then digest,
My Soule, this wholsome meditation,
How God the Spirit, by Angels waited on
In heaven, doth make his Temple in thy brest.
The Father having begot a Sonne most blest,
And still begetting, (for he ne'r begonne)
Hath deign'd to chuse thee by adoption,
Coheire to his glory, and Sabbaths endlesse rest;
And as a robb'd man, which by search doth finde
His stolne stuffe sold, must lose or buy it againe;
The Sonne of glory came downe, and was slaine,
Us whom he had made, and Satan stolne, to unbinde.
'Twas much, that man was made like God before,
But, that God should be made like man, much more.

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Guillaume Apollinaire

Le Pont Mirabeau

Sous le pont Mirabeau coule la Seine
Et nos amours
Faut-il qu'il m'en souvienne
La joie venait toujours après la peine.

Vienne la nuit sonne l'heure
Les jours s'en vont je demeure

Les mains dans les mains restons face à face
Tandis que sous
Le pont de nos bras passe
Des éternels regards l'onde si lasse

Vienne la nuit sonne l'heure
Les jours s'en vont je demeure

L'amour s'en va comme cette eau courante
L'amour s'en va
Comme la vie est lente
Et comme l'Espérance est violente

Vienne la nuit sonne l'heure
Les jours s'en vont je demeure

Passent les jours et passent les semaines
Ni temps passé
Ni les amours reviennent
Sous le pont Mirabeau coule la Seine

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Sonnet 19

Ah no; nor I my seife: though my pure love
(Sweete Ganymede) to thee hath still beene pure,
And even till my last gaspe shall aie endure,
Could ever thy obdurate beuty move:
Then cease oh Goddesse sonne (for sure thou art,
A Goddesse sonne that canst resist desire)
Cease thy hard heart, and entertaine loves fire,
Within thy sacred breast: by Natures art.
And as I love thee more then any Creature,
(Love thee, because thy beautie is divine:
Love thee, because my selfe, my soule is thine:
Wholie devoted to thy lovelie feature),
Even so of all the vowels, I and U,
Are dearest unto me, as doth ensue.

poem by Richard BarnfieldReport problemRelated quotes
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