Die Häfen Waren Geöffnet
Die Häfen waren geöffnet. Wir schifften uns ein,
die Segel voraus, den Traum über Bord,
Stahl an den Knien und Lachen um unsere Haare,
denn unsere Ruder trafen ins Meer, schneller als Gott.
Unsere Ruder schlugen die Schaufeln Gottes und teilten
die Flut;
vorne war Tag, und hinten blieben die Nächte,
oben war unser Stern, und unten versanken die andern,
draußen verstummte der Sturm, und drinnen wuchs unsre
Faust.
Erst als ein Regen entbrannte, lauschten wir wieder;
Speere stürzten herab und Engel traten hervor,
hefteten schwärzere Augen in unsere schwarzen.
Vernichtet standen wir da. Unser Wappen flog auf:
Ein Kreuz im Blut und ein größeres Schiff überm Herzen.
poem by Ingeborg Bachmann

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Interpol und Deutsche Bank, FBI und Scotland Yard
Interpol und Deutsche Bank, FBI und Scotland Yard
Flensburg und das BKA, Haben unsere Daten da
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Nummern, Zahlen, Handel, Leute
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Denn Zeit ist Geld
Denn Zeit ist Geld
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Automat und Telespiel
Leiten heute die Zukunft ein
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Computer fuer das eigene Heim
Reisen, Zeit, Medizin, Unterhaltung
Reisen, Zeit, Medizin, Unterhaltung
Computer Welt
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Denn Zeit ist Geld
Denn Zeit ist Geld
song performed by by Kraftwerk

Submitted by Lucian Velea
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Gefhle
Seit dem du weg bist, hab ich's nur geahnt
die Freiheit, die ich spr, ist anders geplant.
ein dunkler Engel wacht jetzt ber mich
baby, alles was ich fhl', es erscheint in neuem Licht
bitte glaube mir, es fllt mir nicht leicht
immer zu wissen du bist fort, baby
dich gibt's nicht mehr (dich gibt's nicht mehr)
denn fr mich ist nun ein Punkt erreicht
ich vermisse dich so sehr
Refrain:
Unsre Gefhle sind so schn, doch tun sie uns oft weh
wenn sie kommen, wenn sie gehn
es ist schwer sie zu verstehn
Gefhle sind so schn, doch tun sie uns oft weh
wenn sie kommen, wenn sie gehn
keine Chance sie zu verstehn
so schn
Gefhle sind so schn
Wenn ich noch manchmal unsre Freunde seh
dann erzhln sie mir von dir
es tut mir immer weh
die Tage kommen und die Zeit steht still
doch wenn ich dich ganz verlier,
ist das wirklich was ich will?
(siehst auch du die Sonne) dort am Horizont?
fragst du dich ob sich ein neuer Anfang lohnt?
(fragst du dich?)
Sprst du was dein Herz dir alles sagen will?
Vertrau' auf dein Gefhl
Refrain:
Unsere Gefhle sind so schn, doch tun sie uns oft weh
wenn sie kommen, wenn sie gehen
Es ist schwer, sie zu verstehen
Gefhle sind so schn, doch tun sie uns oft weh
wenn sie kommen, wenn sie gehen
keine Chance, sie zu verstehen
aha,yeah!
Gefhle sind so schn (Gefhle, Gefhle)
Refrain (2x):
Unsere Gefhle sind so schn, doch tun sie uns oft weh
wenn sie kommen, wenn sie gehen
Es ist schwer, sie zu verstehen
Gefhle sind so schn, doch tun sie uns oft weh
wenn sie kommen, wenn sie gehen
keine Chance, sie zu verstehen
song performed by by Yvonne Catterfeld

Submitted by Lucian Velea
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Wunder der Gänse!
Die katholische Schule Kinder versammelten sich
Gehorsam gegenüber der Glocke, schwieg und wartete
für Morgengebet
beginnen an einem anderen Tag,
wenn Gänse
raste plötzlich oben
enger Formation über den
Spielplatz, streicheln hohe Luft-und zerschmetterte
unsere Disziplin mit kräftigen
rufen, wilde
Song!
Und die Kinder,
mit erhobenen Armen in den Himmel,
rief in Lob
an das Wunder und die Herrlichkeit,
der heiligen Gegenwart,
das Wunder der Gänse!
poem by Steven Federle

Submitted by Poetry Lover
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Dance Mephisto
Wir wollen das bse
Das unendlich bse
Lieben auch die angst
Solang sie uns nicht trifft
Wir wollen die vernichtung,
Exzentrische verdichtung,
Des seichten, dmlich sflen,
Mgen unsere nachbarn nicht.
Wer hilft dabei?
Wer steht uns bei?
Wer hlt den tanz uns frei?
Dance mephisto, dance mephisto
Wenn dich erst der teufel packt
So bist du ausgelifert nackt.
Dance mephisto, dance mephisto
Tanz fr uns und tu als wär dabei.
Dance mephisto, dance mephisto nichts dabei
Halt den tanz fr uns frei.
Dunkelbrauner grtel und dunkelbraune schuh
Dance mephisto, dance mephisto am rcken wohlgeschnrt
Das strenge hemd dazu
Dann erklingen auf und nieder
Alte weisen wieder
Jede halle unserer anstalt
Erhellt durch unsere lieder
Wer hilft dabei?
Wer steht uns bei?
Wer hlt den tanz uns frei?
Dance mephisto, dance mephisto
Wenn dich erst der teufel packt
So bist du ausgelifert nackt.
Dance mephisto, dance mephisto
Hit them with your rhythm stick
Vollstrecke deinen psychotrick
Dance mephisto, dance mephisto
Nimm die tnzerin Im takt
Bis es in den speakern knackt
Dance mephisto, dance mephisto
Schlag mit deinem pferdefu
Go on with your bhnenshow
Halt den tanz fr uns frei!
Dance mephisto, dance mephisto
Halt den tanz fr uns frei!
song performed by by Falco

Submitted by Lucian Velea
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Wenn Du Gehst
Deine Blicke wandern ziellos im Raum umher
Du liegst schon lange hier
Und atmen fllt so schwer
Fr einen Augenblick fllt Licht auf Dein Gesicht
Doch die Wolken sind zu schnell fr Dich
Wenn Du gehst
Kehrst Du nie zurck
Aus Deiner Welt
Unfassbar schn
Wenn Du gehst
Bleibt ein Teil zurck
Und nie erlischt
Dein Stern fr mich
Und die Erinnerung an lngst vergangene Zeit
Zerklftet unser Hirn und unsere Ewigkeit
Der Kampf ist lange schon verloren, die Zeit steht still
Von Dunkelheit bist Du erfllt
song performed by by Zeraphine

Submitted by Lucian Velea
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Ein Baum Erzählt von Orpheus
Weißer Tagesanbruch. Stille. Als das Kräuseln begann,
hielt ich es für Seewind, in unser Tal kommend mit Raunen
von Salz, von baumlosen Horizonten. Aber der weiße Nebel
bewegte sich nicht; das Laub meiner Brüder blieb ausgebreitet,
regungslos.
Doch das Kräuseln kam näher – und dann
begannen meine eigenen äußersten Zweige zu prickeln, fast als wäre
ein Feuer unter ihnen entfacht, zu nah, und ihre Spitzen
trockneten und rollten sich ein.
Doch ich fürchtete mich nicht, nur
wachsam war ich.
Ich sah ihn als erster, denn ich wuchs
draußen am Weidehang, jenseits des Waldes.
Er war ein Mann, so schien es: die zwei
beweglichen Stengel, der kurze Stamm, die zwei
Arm-Äste, biegsam, jeder mit fünf laublosen
Zweigen an ihrem Ende,
und der Kopf gekrönt mit braunem oder goldenem Gras,
ein Gesicht tragend, nicht wie das geschnäbelte Gesicht eines Vogels,
eher wie das einer Blume.
Er trug eine Bürde,
einen abgeschnittenen Ast, gebogen, als er noch grün war,
Strähnen einer Rebe quer darüber gespannt. Von dieser,
sobald er sie berührte, und von seiner Stimme,
die, unähnlich der Stimme des Windes, unser Laub und unsere
Äste nicht brauchte, um ihren Klang zu vollenden,
kam das Kräuseln.
Es war aber jetzt kein Kräuseln mehr (er war nahe herangekommen und
stand in meinem ersten Schatten), es war eine Welle, die mich umspülte,
als stiege Regen
empor von unten um mich herum,
anstatt zu fallen.
Und was ich spürte, war nicht mehr ein trockenes Prickeln:
Ich schien zu singen, während er sang, ich schien zu wissen,
was die Lerche weiß; mein ganzer Saft
stieg hinauf der Sonne entgegen, die nun
aufgegangen war, der Nebel hob sich, das Gras
wurde trocken, doch meine Wurzeln spürten, wie Musik sie tränkte
tief in der Erde.
Er kam noch näher, lehnte sich an meinen Stamm:
Die Rinde erschauerte wie ein noch gefaltetes Blatt.
Musik! Kein Zweig von mir, der nicht
erbebte vor Freude und Furcht.
Dann, als er sang,
waren es nicht mehr nur Klänge, aus denen die Musik entstand:
Er sprach, und wie kein Baum zuhört, hörte ich zu, und Sprache
kam in meine Wurzeln
aus der Erde,
in meine Rinde
aus der Luft,
in die Poren meiner grünsten Knospen
sanft wie Tau,
und er sang kein Wort, das ich nicht zu deuten wußte.
Er erzählte von Reisen,
davon, wo Sonne und Mond hingehen, während wir im Dunkeln stehen,
von einer Erden-Reise, von der er träumte, sie eines Tages zu tun
tiefer als Wurzeln…
Er erzählte von den Menschenträumen, von Krieg, Leidenschaften, Gram
und ich, ein Baum, verstand die Wörter – ach, es schien,
als ob meine dicke Rinde aufplatzen würde, wie die eines Schößlings,
der zu schnell wuchs im Frühling,
so daß später Frost ihn verwundete.
Feuer besang er,
das Bäume fürchten, und ich, ein Baum, erfreute mich seiner Flammen.
Neue Knospen brachen auf in mir, wenngleich es Hochsommer war.
Als ob seine Leier (nun wußte ich ihren Namen)
zugleich Frost und Feuer wäre, ihre Akkorde flammten
hinauf bis zu meiner Krone.
Ich war wieder Samen.
Ich war Farn im Sumpf.
Ich war Kohle.
poem by Denise Levertov

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Brillantin´ Brutal´
We are talking bout inside outside
Zeichen der zeit verschont uns blo
Wo wir sind ist vorne, sind wir hinten,
Dann ist hinten vorne, schonungslos
Und was hier jeder wei, dazu ist es immer noch zu hei
No plastic money an der bar, was seh ich oh lala - wunderbar
Nehmen sie hoch das bein, treten sie ein
Unser tanz, er mu der nchste sein
Play again, sam, mach's nochmal
Wir tanzen wieder brillantin' brutal'
Still talking bout software, hardware
Going nowhere hatten wir doch schon
Hei von pelz umkleidet, jeder herz erleidet schmerz
Ist das der liebe lohn
Und was hier jeder wei, lust und luxus nehmen ihren preis
Accept no credit cards an der bar, was seh ich oh lala - wunderbar
Nehmen sie hoch das bein, treten sie ein
Unser tanz, er mu der nchste sein
Play again, sam, mach's nochmal
Willst du der schsse hall im club fatal
Get it up, don't give it up
Ich seh deutlich einen neuen fall
Get it up, don't give it up
Im fall der fälle brillantin' brutal'
Ancora coca co - ancora cora coca - ancora coca co - coca
Ancora coca co - ancora cora coca - what's the last word they said, man ?
Allright
Hoch das bein ...
Play again - c'mon sam
Let us hear that tune
Do it again
Play
Brutal'
Brutal'
song performed by by Falco

Submitted by Lucian Velea
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Wenn Ich
Du bist nicht von dieser Welt,
vom Universum bestellt:
mein Engel, der du bist!
Du bist der Mensch, dem man traut,
der nicht auf Luftschlsser baut,
den man liebt, so wie er ist!
Lass uns lachen,
Verrcktes machen,
nur wir zwei gegen den Rest der Welt!
Fr die Freundschaft, die uns zusammen hlt!
Wenn ich fr Dich
mit einem Lcheln im Gesicht
alles stehen lass und geh',
ganz ohne Worte Dich versteh
wenn Du fr mich
das Eis in meiner Seele brichst,
was auch zwischen uns sich stellt:
damit retten wir die Welt!
Uns zwei verbindet so viel,
so ein bestimmtes Gefhl:
Ich spr' was Du gerade denkst!
Wenn andere kommen und gehen
bleibt unsere Freundschaft bestehen,
egal wohin man lenkt?
Lass uns lachen
Bei Kissenschlachten
Nur wir zwei gegen den Rest der Welt
Auf die Freundschaft, die uns zusammen hlt!
song performed by by Yvonne Catterfeld

Submitted by Lucian Velea
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Brillantin Acute;Brutal Acute ;
We are talking bout inside outside
Zeichen der zeit verschont uns blo
Wo wir sind ist vorne, sind wir hinten,
Dann ist hinten vorne, schonungslos
Und was hier jeder wei, dazu ist es immer noch zu hei
No plastic money an der bar, was seh ich oh lala - wunderbar
Nehmen sie hoch das bein, treten sie ein
Unser tanz, er mu der nchste sein
Play again, sam, machs nochmal
Wir tanzen wieder brillantin brutal
Still talking bout software, hardware
Going nowhere hatten wir doch schon
Hei von pelz umkleidet, jeder herz erleidet schmerz
Ist das der liebe lohn
Und was hier jeder wei, lust und luxus nehmen ihren preis
Accept no credit cards an der bar, was seh ich oh lala - wunderbar
Nehmen sie hoch das bein, treten sie ein
Unser tanz, er mu der nchste sein
Play again, sam, machs nochmal
Willst du der schsse hall Im club fatal
Get it up, dont give it up
Ich seh deutlich einen neuen fall
Get it up, dont give it up
Im fall der fälle brillantin brutal
Ancora coca co - ancora cora coca - ancora coca co - coca
Ancora coca co - ancora cora coca - whats the last word they said, man ?
Allright
Hoch das bein ...
Play again - cmon sam
Let us hear that tune
Do it again
Play
Brutal
Brutal
song performed by by Falco

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Die insel Bachi.
Als ich das neu weltbuch durchlase
Wie vil insel durchfaren wase
Die neu schiffart von Portugal,
Darein ich wunder ane zal
5
Funt, gar von seltsamen refieren,
Von menschen, vögel, fisch und tieren;
Zu nachts trieb mich die fantaseie
In ein schwere melancholeie,
Nach zu gründen den dingen tief,
10
Bis ich entlich darin entschlief.
Do traumet mir so eigentleiche,
Wie ich in Portugal dem reiche
Ausfüre auf das weite mer
In einer naue mit eim her
15
Für manche insel groß und weite.
Entlich kam wir in kurzer zeite
Zu der insel Bachi mit nam
Auf eim klar glaslauterem stram:
Da weet Zephirus der wint,
20
Die naue gieng stil senft und lint.
Die bletter gleich den harfen klungen,
Die vögel lustiklichen sungen,
Das frei gewilt sprang in dem hag,
Die fisch schnalzten in warmer wag;
25
Die insel stunt voller weinreben:
In hohen freuden war wir schweben.
Kürzlich war unser freud uns bitter;
Ein sturmewint und ungewitter
Her durch die schwarzen Wolken hal,
30
Licht blitzen, grausam donnerstral,
Die wellen an die naue schlugen,
Mit kreften wir die ruder zugen.
Der stram war eitel blut und schwarz;
Schlangen, kröten sach ich aufwarz
35
Schwimmen; fledermaus und die eulen,
Löwen, wölf, beren hort wir heulen;
Verdorrt waren reben und baum,
Die vögel schwiegen in dem traum;
Unser naue war schwach und kracht;
40
Im augenblick ich auferwacht.
Ich dacht: der straum vergleicht sich eben
Bacho, dem got, welcher tut geben
Eßen und trinken auf das best,
Macht frölich beide wirt und gest;
45
Auch tut er allen wollust bringen
Mit saitenspil, pfeifen und singen,
Mit tanzen, spil, schwenk mancher weis,
Sam sei man in dem paradeis,
Bis das man gar feucht wirt vom wein;
50
So schlegt entlich der donner drein
Mit ungestüme, gleich den toren,
Die zanken, schreien und rumoren.
Aus füllerei auch folgen tut
Schant, laster und auch die armut,
55
Kopfwe, krankheit aller gelider;
Vernunft und sin ligen darnider,
Sterk und gedechtnus sie abstürzen,
Des menschen leben sie verkürzen.
Doctor Freidank spricht: mer leut sterben
60
Von füll, dan durch das schwert verderben.
poem by Hans Sachs

Submitted by Poetry Lover
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Brief
Seit Tagen wei ich nicht
ob ich sie jemals wiedersehe.
Vielleicht lsst man sie ja
niemals mehr zu mir.
Seit Tagen sehn' ich mich
nur nach ihrer Nhe.
Oh, ich werde sterben ohne sie.
Wr sie doch nur noch einmal hier.
Chorus:
Oh, diesen Brief
darf ich nicht lesen,
denn nur mit diesem brief
nimmt sie Abschied von mir.
Unsere Liebe darf nicht berleben.
Mit dem ffnen dieses Briefs sterben wir.
Warum sind wir nicht
lngst geflohen?
Und warum hab ich es
nicht kommen seh'n?
Oh jetzt ist mein Glck
wohl fr immer verloren.
Wren wir nur fort
ohne uns einmal umzudreh'n.
Chorus (1x)
Doch ohne diese Liebe
kann ich nicht leben
und ohne ihre Nhe
kann ich nicht mehr.
Ich wei nicht was ich sagen soll.
Bin vor Not ganz stumm.
Das was wir befrchtet haben ist gescheh'n
und wirft mich um.
Vater ist ganz unbeirrbar.
Droht mir alles an,
womit man mir Angst einjagen und mich lhmen kann.
Wei nicht wie es weitergeht.
Kenne keinen Weg heraus.
Ich bete nur die schwere Prfung
lscht mich nicht vollkommen aus.
Chorus (1x)
Unsere Liebe durfte es nicht geben
und mit dem ffnen dieses Briefs
sterben wir.
Doch ohne diese Liebe
kann ich nicht leben
und ohne ihre Nhe kann ich nicht mehr, nicht mehr....
song performed by by Xavier Naidoo

Submitted by Lucian Velea
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Brief
Seit Tagen wei ich nicht
ob ich sie jemals wiedersehe.
Vielleicht lsst man sie ja
niemals mehr zu mir.
Seit Tagen sehn' ich mich
nur nach ihrer Nhe.
Oh, ich werde sterben ohne sie.
Wr sie doch nur noch einmal hier.
Chorus:
Oh, diesen Brief
darf ich nicht lesen,
denn nur mit diesem brief
nimmt sie Abschied von mir.
Unsere Liebe darf nicht berleben.
Mit dem ffnen dieses Briefs sterben wir.
Warum sind wir nicht
lngst geflohen?
Und warum hab ich es
nicht kommen seh'n?
Oh jetzt ist mein Glck
wohl fr immer verloren.
Wren wir nur fort
ohne uns einmal umzudreh'n.
Chorus (1x)
Doch ohne diese Liebe
kann ich nicht leben
und ohne ihre Nhe
kann ich nicht mehr.
Ich wei nicht was ich sagen soll.
Bin vor Not ganz stumm.
Das was wir befrchtet haben ist gescheh'n
und wirft mich um.
Vater ist ganz unbeirrbar.
Droht mir alles an,
womit man mir Angst einjagen und mich lhmen kann.
Wei nicht wie es weitergeht.
Kenne keinen Weg heraus.
Ich bete nur die schwere Prfung
lscht mich nicht vollkommen aus.
Chorus (1x)
Unsere Liebe durfte es nicht geben
und mit dem ffnen dieses Briefs
sterben wir.
Doch ohne diese Liebe
kann ich nicht leben
und ohne ihre Nhe kann ich nicht mehr, nicht mehr....
song performed by by Xavier Naidoo

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Die Schwalbenhode
1.
weh unser guter kaspar ist tot
wer trägt nun die brennende fahne im zopf wer dreht die
kaffeemühle
wer lockt das idyllische reh
auf dem meer verwirrte er die schiffe mit dem wörtchen
parapluie und die winde nannte er bienenvater
weh weh weh unser guter kaspar ist tot heiliger bimbam
kaspar ist tot
die heufische klappern in den glocken wenn man seinen vornamen
ausspricht darum seufze ich weiter kaspar
kaspar kaspar
warum bist du ein stern geworden oder eine kette aus wasser
an einem heißen wirbelwind oder ein euter aus
schwarzem licht oder ein durchsichtiger Ziegel an der
stöhnenden trommel des felsigen wesens
jetzt vertrocknen unsere scheitel und sohlen und die feen
liegen halbverkohlt auf den scheiterhaufen
2.
jetzt donnert hinter der sonne
die schwarze kegelbahn und keiner zieht mehr die kompasse
und die räder der schiebkarren auf
wer ißt nun mit der ratte am einsamen tisch wer verjagt den
teufel wenn er die pferde verführen will wer erklärt uns
die monogramme in den sternen
seine büste wird die kamine aller wahrhaft edlen menschen
zieren doch das ist kein trost und schnupftabak für einen
totenkopf
3.
auf den wasserkanzeln bewegten die kaskadeure ihre
fähnchen wie figura 5 zeigt
die abenteurer mit falschen bärten und diamantenen hufen
bestiegen vermittels aufgeblasener walfischhäute
schneiend das podium
der große geisterlöwe harun al raschid sprich harung al radi
gähnte dreimal und zeigte seine vom rauchen schwarz
gewordenen zähne
die merzerisierten klapperschlangen wickelten sich von ihren
spulen mähten ihr getreide und verschlossen es in steine
aus dem saum des todes traten die augen der jungen sterne
nach der geißelung auf der sonnenbacke tanzten die hufe des
esels auf flaschenköpfen
die toten fielen wie flocken von den ledernen türmen
wieviel totengerippe drehten die räder der tore
als der wasserfall dreimal gekräht hatte erblich seine tapete bis
auf das blut und die matrosenmatrize zersprang
aus der tiefe stiegen die schränke und breiteten ihre anker aus
endlich wagte das meer die ohnmacht der bittern kompasse
die glitzernden engel drehten sich in ihren angeln
die gläsernen eulen reichten sich den tod von schnabel zu
schnabel
die vögel hingen ihre glasschweife wie wasserfälle aus den
felsen
die bäuerinnen trugen ausgebrannte ausgestopfte sonnen in
ihrem haar den bäuerinnen nur in ihren kröpfen nur in
ihren nickhäuten nur in ihrer lieben kleinen stadt jeru-
salem wachspuppen auszusetzen erlaubt war
4.
die edelfrau pumpt feierlich wolken in säcke aus leder und
stein
lautlos winden riesenkräne trillernde lerchen in den himmel
die sandtürme sind mit wattepuppen verstopft
in den schleusen stauen sich ammonshörner diskusse und
mühlsteine
die schiffe heißen hans und grete und fahren ahnungslos
weiter
der drache trägt die inschrift kunigundula und wird an der
leine geführt
den städten sind die füße abgesägt
den kirchtürmen nur volle bewegungsfreiheit in den kellern
gegeben
darum sind wir auch nicht verpflichtet die krallen hörner und
wetterfahnen zu putzen
5.
obwohl der mond mir wie ein spiegel gegenüberhängt
schmerzt mich der engel im auge
auf den tischen laufen die sämereien auf und pochst du an die
pflanzen so springen ihre blumen hervor
die löwen verenden vor ihren schilderhäusern mit gießkan-
nen voll diamanten zwischen den krallen
die führer tragen schürzen aus holz
die vögel tragen schuhe aus holz
die vögel sind voll widerhall
unaufhörlich rollen ihnen die eier aus ihren kleinen herzen
ihr scheitel trägt den himmelsmast
ihre sohlen stehen auf schreitenden flammen
reißt die schneekette so rufen sie den herrgott an
senkt sich das himmelsrad so treten ihre hufe auf schwarze
körner
im januar schneit es graphit in das ziegenfell
im februar zeigt sich der strauß aus kreideweißem licht und
weißen sternen
im märz balzt der würgengel und die ziegel und falter flattern
fort
und die sterne schaukeln in ihren ringen
und die windfangblumen rasseln in ihren ketten
und die prinzessinnen singen in ihren nebeltöpfen
wer eilt auf kleinen fingern und flügeln den morgenwinden
nach
Keine Selbstkontrolle
Essen - essen - essen
Immer noch so hungrig
Ich hoer nie wieder auf
Ich hoer nie wieder auf
Schlafen - schlafen - schlafen
Nachts immer so nervoes
Ich hoer nie wieder auf
Ich hoer nie wieder auf
Ich hoer nie wieder auf
Nein, hoer nie wieder auf
Schnell ans telefon
Egal welche nummer
Jede stimme ist mir recht
Zu weit diesmal
Viel zu weit hab ichs getrieben
Der kopf platzt - mir ist schlecht
Ich hoer nie wieder auf
Ich hoer nie wieder auf
Hinter jedem stuhl
Steckt ein schweigen, das lebt
Es kommt hervor, wenn der nebel sich hebt
Es frisst alles -
Alarm !
Lichter gehn aus, sterne stuerzen ab
Wie ein bienenschwarm
Keine selbst-
Keine selbstkontrolle
Keine selbst-
Keine selbst-
Keine selbstkontrolle
Reden - reden - reden
Ich tu dir nicht gern weh
Ich hoer nicht wieder auf
Ich hoer nie wieder auf
Regen in der strasse
Regen in der nacht
Ich muss jetzt weitergehn
Ich muss jetzt weitergehn
Nein, ich hoer nie wieder auf
Ich hoer nie wieder auf
Nein, ich hoer nie wieder auf
Ich hoer nie wieder auf
Ich hoer nie wieder auf
Ich hoer nie wieder auf
song performed by by Peter Gabriel

Submitted by Lucian Velea
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Helden Von Heute
Wir haben den fu am gas
Und alles fest am griff,
Uns entgeht kein letzter schrei,
Unser auftritt hat den letzten schliff.
Hurra!
Unsere schwerstern kauften gesten
Kostme wie Im western
Und sie sagten,
Sie wren extrem begehrt
Und auerdem
Wren sie wunderschn!
Und zorn, nein, haben wir keinen,
Was fr ein modisches leben,
Herrliches leben,
Sag:
Ist das schn? so schn!
Wir erfinden immer nere spiele.
Spiele gibt es zu spielen viele,
Brot und spiele sind gebracht.
No future, extrem angesagt.
New wave, new wave, new wave,...
You gave me satisfaction,
Den dingen nachzurennen,
Die gestern noch verloren gesehen.
Wir haben das richtge weltbild,
Wir sind auch heute voll dabei!
Wir haben den blick in die zukunft,
Wir sind die helden von heute,
Alles wartet auf die helden von heute.
song performed by by Falco

Submitted by Lucian Velea
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Das Brückerl
Das Brückerl am Bach
Wo das Wasser fliesst sacht
Wenn es stolpert über Stock und Stein
Dann fühlte ich mich nie allein
In den Bäumen säuselt the Wind
Wie schön war es dort als ich noch ein Kind
Die Amsel sang ihr Lied so süß
Grillen zirpten bis es ward düsk
Jahre später dort hin mein Liebster kam
Mich stürmisch in die Arme nahm
Ein zarter Kuss bedeckt mein Mund
Wir liebten uns gar manche Stund
Die Zeit verging und all die schönen Tage
Was morgen kommt war nie eine Frage
Doch Morgen kam aus war der Traum
Traurig klang das Lied der Amsel im Baum
Der Wind verwehte uns auseinander weit
Ich war keine Braut im weissen Kleid
Doch hold war uns das Leben
Es hat uns beiden viel gegeben
Unsere Freundschaft hielt standhaft
Wer kann das schon sagen
Darf man hoffen so viel Glück zu haben?
poem by Ingeborg von Finsterwalde

Submitted by Poetry Lover
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Aus Der Sicht Des Mondes
Nach all unser lngst vergangenen Zeit
Nach allem was war
Gestehe ich Dir gern ich bin noch stets bereit
Bin immer sofort fr Dich da
Werd' Dein Gefhl wohl nie verlier'n
Pass auf Dich auf und kann Dich im Geist noch berhr'n
Hast mein Wort darauf
Wo Du auch sein magst
Meine Augen schauen voraus
Was Du Dich noch je fragst
Meine Antwort schenkt dir Applaus
Geh den Weg den Du willst
Hoff' das Du mich noch versphrst
Denn hier
Aus der Sicht des Mondes seh ich Dich
Spr' jede Regung von Dir
Jeden Deiner Schritte innerlich
Jede Bewegung
Aus der Sicht des Mondes steh ich dir bei
Wache ganz leise und treu
Begleite jeden Tag Dich wieder neu
Doch Du bist frei
Du bist da und weit entfernt
Fr immer zu weit
Hab soviel von dir gelernt
Darum teile mit mir Dein Leid
Frei von allen Zwngen
Nichts wird Dich bedrngen mehr
Denn ich bin bei dir
Alle Deine ngste lasten dann nicht so schwer
Bin um dich rum und doch nur
Aus der Sicht des Mondes seh ich Dich
Spr' jede Regung von Dir
Jeden Deiner Schritte innerlich
Jede Bewegung
Aus der Sicht des Mondes steh ich Dir bei
Wache ganz leise und treu
Begleite jeden Tag Dich wieder neu
Doch Du bist frei
song performed by by Yvonne Catterfeld

Submitted by Lucian Velea
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Das Schloß Boncourt
Ich träum' als Kind mich zurücke
Und schüttle mein greises Haupt;
Wie sucht ihr mich heim, ihr Bilder,
Die lang' ich vergessen geglaubt?
Hoch ragt aus schatt'gen Gehegen
Ein schimmerndes Schloß hervor,
Ich kenne die Türme, die Zinnen,
Die steinerne Brücke, das Thor.
Es schauen vom Wappenschilde
Die Löwen so traulich mich an,
Ich grüße die alten Bekannten
Und eile den Burghof hinan.
Dort liegt die Sphinx am Brunnen
Dort grünt der Feigenbaum,
Dort, hinter diesen Fenstern,
Verträumt' ich den ersten Traum.
Ich tret' in die Burgkapelle
Und suche des Ahnherrn Grab
Dort ist's, dort hängt vom Pfeiler
Das alte Gewaffen herab.
Noch lesen umflort die Augen
Die Züge der Inschrift nicht,
Wie hell durch die bunten Scheiben
Das Licht darüber auch bricht.
So stehst du, o Schloß meiner Väter,
Mir treu und fest in dem Sinn
Und bist von der Erde verschwunden,
Der Pflug geht über dich hin.
Sei fruchtbar, o teurer Boden,
Ich segne dich mild und gerührt
Und segn' ihn zwiefach, wer immer
Den Pflug nun über dich führt.
Ich aber will auf mich raffen,
Mein Saitenspiel in der Hand,
Die Weiten der Erde durchschweifen
Und singen von Land zu Land.
poem by Adelbert von Chamisso

Submitted by Poetry Lover
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Downfall
Downfall
(To Karl Borromaeus Heinrich)
Over the white pond
the savage birds draw away.
At twilight an icier wind blows about our star.
The split forehead of night bends
across our graves.
Under oaks we shudder on a silver barge.
Forever ring the whitewashed walls of the city.
Under a dome of thorns
O my brother we climb—blind hour hands to midnight.
Translated by Eric Plattner & Joseph Suglia
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U ntergang
(An Karl Borromaeus Heinrich)
Über den weißen Weiher
Sind die wilden Vögel fortgezogen.
Am Abend weht von unseren Sternen ein eisiger Wind.
Über unsere Gräber
Beugt sich die zerbrochene Stirne der Nacht.
Unter Eichen schaukeln wir auf einem silbernen Kahn.
Immer klingen die weißen Mauern der Stadt.
Unter Dornenbogen
O mein Bruder klimmen wir blinde Zeiger gen Mitternacht.
poem by Georg Trakl

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When I came to America Al Unser, Jr. was very difficult. And Bobby Unser.
quote by Emerson Fittipaldi

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