
Evening Song
Evening Song
At evening, when we walk on dark trails,
our bleached selves appear before us.
Thirsty
we drink from the pond’s white water,
the sweetness of our mournful childhood.
Weary, we rest beneath the elderberry
to behold the dawning gulls.
Spring clouds rise above the town’s dark thoughts—
mute, the monks’ nobler days.
As I took your tiny hands
your round eyes gently broke upon me.
This was long ago.
And yet, when darker songs descend upon the soul,
you appear—a whiteness—in your friend’s autumn landscape.
Translated by Eric Plattner
…………………………………………………………………
Abendlied
Am Abend, wenn wir auf dunklen Pfaden gehn,
Erscheinen unsere bleichen Gestalten vor uns.
Wenn uns dürstet,
Trinken wir die weißen Wasser des Teichs,
Die Süße unserer traurigen Kindheit.
Erstorbene ruhen wir unterm Hollundergebüsch,
Schaun den grauen Möven zu.
Frühlingsgewölke steigen über die finstere Stadt,
Die der Mönche edlere Zeiten schweigt.
Da ich deine schmalen Hände nahm
Schlugst du leise die runden Augen auf,
Dieses ist lange her.
Doch wenn dunkler Wohllaut die Seele heimsucht,
Erscheinst du Weiße in des Freundes herbstlicher Landschaft.
poem by Georg Trakl

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Gefhle
Seit dem du weg bist, hab ich's nur geahnt
die Freiheit, die ich spr, ist anders geplant.
ein dunkler Engel wacht jetzt ber mich
baby, alles was ich fhl', es erscheint in neuem Licht
bitte glaube mir, es fllt mir nicht leicht
immer zu wissen du bist fort, baby
dich gibt's nicht mehr (dich gibt's nicht mehr)
denn fr mich ist nun ein Punkt erreicht
ich vermisse dich so sehr
Refrain:
Unsre Gefhle sind so schn, doch tun sie uns oft weh
wenn sie kommen, wenn sie gehn
es ist schwer sie zu verstehn
Gefhle sind so schn, doch tun sie uns oft weh
wenn sie kommen, wenn sie gehn
keine Chance sie zu verstehn
so schn
Gefhle sind so schn
Wenn ich noch manchmal unsre Freunde seh
dann erzhln sie mir von dir
es tut mir immer weh
die Tage kommen und die Zeit steht still
doch wenn ich dich ganz verlier,
ist das wirklich was ich will?
(siehst auch du die Sonne) dort am Horizont?
fragst du dich ob sich ein neuer Anfang lohnt?
(fragst du dich?)
Sprst du was dein Herz dir alles sagen will?
Vertrau' auf dein Gefhl
Refrain:
Unsere Gefhle sind so schn, doch tun sie uns oft weh
wenn sie kommen, wenn sie gehen
Es ist schwer, sie zu verstehen
Gefhle sind so schn, doch tun sie uns oft weh
wenn sie kommen, wenn sie gehen
keine Chance, sie zu verstehen
aha,yeah!
Gefhle sind so schn (Gefhle, Gefhle)
Refrain (2x):
Unsere Gefhle sind so schn, doch tun sie uns oft weh
wenn sie kommen, wenn sie gehen
Es ist schwer, sie zu verstehen
Gefhle sind so schn, doch tun sie uns oft weh
wenn sie kommen, wenn sie gehen
keine Chance, sie zu verstehen
song performed by by Yvonne Catterfeld

Submitted by Lucian Velea
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The Sun
The Sun
Each day the yellow sun rises over the hill.
The woods glow, the dark beast,
Man: hunter or shepherd.
Blood-fish surface in the teeming pond.
Under the dome of heaven
the fisherman drifts in his blue boat.
The grapes ripen slowly, the corn.
When day slumps to a close,
Good and Evil are poised.
Night falls.
The wanderer lifts his heavy eyelids.
The sun breaks from the dark ditch.
Translated by Eric Plattner
………………………………………………………………
D ie Sonne
Täglich kommt die gelbe Sonne über den Hügel.
Schön ist der Wald, das dunkle Tier,
Der Mensch; Jäger oder Hirt.
Rötlich steigt im grünen Weiher der Fisch.
Unter dem runden Himmel
Fährt der Fischer leise im blauen Kahn.
Langsam reift die Traube, das Korn.
Wenn sich stille der Tag neigt,
Ist ein Gutes und Böses bereitet.
Wenn es Nacht wird,
Hebt der Wanderer leise die schweren Lider;
Sonne aus finsterer Schlucht bricht.
poem by Georg Trakl

Submitted by Poetry Lover
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Elis
Elis
1.
The absolute stillness of this golden day.
Under ancient oak trees
you appear, Elis, a dormant seed with round eyes.
Their blueness reflects the slumber of lovers,
whose rosy sighs
die on your lips.
At evening the fishermen drew in their heavy nets.
A good shepherd
leads his herd to the edge of the woods.
O, Elis, how just are your days!
Wordlessly, by barren walls,
the blue secrecy of olive trees descends.
An old man’s dark song dies away.
One golden boat
rocks back and forth, Elis—your heart to the deserted sky.
2.
A sweet chiming ripples in Elis’s breast
at evening
when his head sinks into the black pillow.
The shadow of the hunted
bleeds in peace in the barbed thicket.
A brown tree stands cloistered there,
its blue fruit falling away.
Signs and stars
go under, breathless, in the night-pond.
Behind the hill winter has come.
By night
blue doves drink the glacial sweat
from Elis’s crystal brow.
Forever whines by the blackened walls
God’s forsaken wind.
Translated by Eric Plattner
…………………………………………………………………
Elis
1.
Vollkommen ist die Stille dieses goldenen Tags.
Unter alten Eichen
Erscheinst du, Elis, ein Ruhender mit runden Augen.
Ihre Bläue spiegelt den Schlummer der Liebenden.
An deinem Mund
Verstummten ihre rosigen Seufzer.
Am Abend zog der Fischer die schweren Netze ein.
Ein guter Hirt
Führt seine Herde am Waldsaum hin.
O! wie gerecht sind, Elis, alle deine Tage.
Leise sinkt
An kahlen Mauern des Ölbaums blaue Stille,
Erstirbt eines Greisen dunkler Gesang.
Ein goldener Kahn
Schaukelt, Elis, dein Herz am einsamen Himmel.
2.
Ein sanftes Glockenspiel tönt in Elis’ Brust
Am Abend,
Da sein Haupt ins schwarze Kissen sinkt.
Ein blaues Wild
Blutet leise im Dornengestrüpp.
Ein brauner Baum steht abgeschieden da;
Seine blauen Früchte fielen von ihm.
Zeichen und Sterne
Versinken leise im Abendweiher.
Hinter dem Hügel ist es Winter geworden.
Blaue Tauben
Trinken nachts den eisigen Schweiß,
Der von Elis’ kristallener Stirne rinnt.
Immer tönt
An schwarzen Mauern Gottes einsamer Wind.
poem by Georg Trakl

Submitted by Poetry Lover
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Landscape
Landscape
September evening. The somber calls of the herdsmen float
across the dimming village. Molten metal sparks in the blacksmith’s.
A massive horse rears darkly back. To the fervor of its blazing nostrils
the hyacinth curls of the servant girl cling.
At the edge of the woods a faint cry stiffens the deer’s back,
and the yellow flowers of autumn
bend wordlessly over the pond’s blue countenance.
The tree was consumed in red flame. Up flutter the dark faces of bats.
Translated by Eric Plattner
…………………………………………………………………
Landschaft
Septemberabend; traurig tönen die dunklen Rufe der Hirten
Durch das dämmernde Dorf; Feuer sprüht in der Schmiede.
Gewaltig bäumt sich ein schwarzes Pferd; die hyazinthenen Locken der Magd
Haschen nach der Inbrunst seiner purpurnen Nüstern.
Leise erstarrt am Saum des Waldes der Schrei der Hirschkuh
Und die gelben Blumen des Herbstes
Neigen sich sprachlos über das blaue Antlitz des Teichs.
In roter Flamme verbrannte ein Baum; aufflattern mit dunklen Gesichtern die
Fledermäuse.
poem by Georg Trakl

Submitted by Poetry Lover
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Du Bist Nicht Wie Wir
Ist doch nur wasser
Wenn ein fremder weint
Bitte klar trennen
Wenn was unklar scheint
Angst von neuem -
Hier weht ein anderer wind
Bekannte gesichter
Wo alle wie blinde sind
Augen wie wir
Muender wie wir
- doch es tut uns leid:
Du bist nicht wie wir
Nicht wie wir
Nein, du bist nicht wie wir
Nicht wie wir
Nicht wie wir
Nein, du bist nicht wie wir
Die menge macht sicher
Wenn man beherrschen will
Ein klares feindbild
Macht viele ganz still
Hier kann ein jeder
Sagen, was sache ist
Nur da sollst du singen
Wo dein brot du frisst
Augen wie wir
Muender wie wir
- doch es tut uns leid:
Du bist nicht wie wir
Nicht wie wir
Nein, du bist nicht wie wir
Nicht wie wir
Nicht wie wir
Nein, du bist nicht wie wir
Nicht wie wir
song performed by by Peter Gabriel

Submitted by Lucian Velea
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Downfall
Downfall
(To Karl Borromaeus Heinrich)
Over the white pond
the savage birds draw away.
At twilight an icier wind blows about our star.
The split forehead of night bends
across our graves.
Under oaks we shudder on a silver barge.
Forever ring the whitewashed walls of the city.
Under a dome of thorns
O my brother we climb—blind hour hands to midnight.
Translated by Eric Plattner & Joseph Suglia
……………………………………………………………………
U ntergang
(An Karl Borromaeus Heinrich)
Über den weißen Weiher
Sind die wilden Vögel fortgezogen.
Am Abend weht von unseren Sternen ein eisiger Wind.
Über unsere Gräber
Beugt sich die zerbrochene Stirne der Nacht.
Unter Eichen schaukeln wir auf einem silbernen Kahn.
Immer klingen die weißen Mauern der Stadt.
Unter Dornenbogen
O mein Bruder klimmen wir blinde Zeiger gen Mitternacht.
poem by Georg Trakl

Submitted by Poetry Lover
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Wenn Du Gehst
Deine Blicke wandern ziellos im Raum umher
Du liegst schon lange hier
Und atmen fllt so schwer
Fr einen Augenblick fllt Licht auf Dein Gesicht
Doch die Wolken sind zu schnell fr Dich
Wenn Du gehst
Kehrst Du nie zurck
Aus Deiner Welt
Unfassbar schn
Wenn Du gehst
Bleibt ein Teil zurck
Und nie erlischt
Dein Stern fr mich
Und die Erinnerung an lngst vergangene Zeit
Zerklftet unser Hirn und unsere Ewigkeit
Der Kampf ist lange schon verloren, die Zeit steht still
Von Dunkelheit bist Du erfllt
song performed by by Zeraphine

Submitted by Lucian Velea
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Hohenburg
Hohenburg
The house is empty. Fall in the room.
The moon’s lone glow
and a birth at the edge of the dawning woods.
Forever your thoughts turn to the ashen face of your people,
removed from the bedlam of time.
Over the dreamer green branches bend eagerly,
cross and evening.
With bruised arms his star envelops the Song of Songs.
Towards the unpeopled window it ascends.
Thus the stranger shudders in blackness,
as his eyelids gently recede over
the far-off one. The silver voice of the wind in the hallway.
Translated by Eric Plattner
……………………………………………………………………
Hohenburg
Es ist niemand im Haus. Herbst in Zimmern;
Mondeshelle Sonate
Und das Erwachen am Saum des dämmernden Walds.
Immer denkst du das weiße Antlitz des Menschen
Ferne dem Getümmel der Zeit;
Über ein Träumendes neigt sich gerne grünes Gezweig,
Kreuz und Abend;
Umfängt den Tönenden mit purpurnen Armen sein Stern,
Der zu unbewohnten Fenstern hinaufsteigt.
Also zittert im Dunkel der Fremdling,
Da er leise die Lider über ein Menschliches aufhebt,
Das ferne ist; die Silberstimme des Windes im Hausflur.
poem by Georg Trakl

Submitted by Poetry Lover
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The Fall of the Deserted
The Fall of the Deserted
The dark fall swells with fruit and abundance,
the yellowed glare of garish summer days.
A pure blueness steps from the ruined husk.
Shadows flap from the ancient myth.
The wine is pressed, benign silence
fraught with the whispered reply to murkier questions.
And here and there a cross on a barren hill.
In the red woods a flock loses itself.
The cloud wanders into the pond’s mirror.
A peasant’s stormless gesture is put to rest.
Below one’s breath the evening wings of grief stir
the dry reeds of our rooftop, the black earth.
Before long the stars will nestle in his weary brow.
In the chilled room a mute humility turns back
and angels tread softly from the blue
eyes of lovers, that more gentle ache.
Reeds hiss. A bone-ridden horror dawns.
Black dew drips from the shaven fields.
Translated by Eric Plattner
……………………………………………………………………
Der Herbst des Einsamen
Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle,
Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen.
Ein reines Blau tritt aus verfallener Hülle;
Der Flug der Vögel tönt von alten Sagen.
Gekeltert ist der Wein, die milde Stille
Erfüllt von leiser Antwort dunkler Fragen.
Und hier und dort ein Kreuz auf ödem Hügel;
Im roten Wald verliert sich eine Herde.
Die Wolke wandert übern Weiherspiegel;
Es ruht des Landmanns ruhige Geberde.
Sehr leise rührt des Abends blauer Flügel
Ein Dach von dürrem Stroh, die schwarze Erde.
Bald nisten Sterne in des Müden Brauen;
In kühle Stuben kehrt ein still Bescheiden
Und Engel treten leise aus den blauen
Augen der Liebenden, die sanfter leiden.
Es rauscht das Rohr; anfällt ein knöchern Grauen,
Wenn schwarz der Tau tropft von den kahlen Weiden.
poem by Georg Trakl

Submitted by Poetry Lover
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Seven-Song of Death
Seven-Song of Death
So dawns the blue face of spring. Beneath the suckling trees
a darkness strays into evening and demise.
The blackbird’s feeble complaint is caught.
The stifled night appears, a wild bleeding,
dirge burrowing deeper into the hillside.
Flowering apple-branches sway in the damp air.
Tangles unhinge their silver,
death rattles over the night’s fluttering eyes, clatter of stars,
the whispered song from the cradle.
Down to the blackened woods the sleeper, arisen, descended,
and the blue spring, it wheezed its way through the valley,
that those bleached eyelids receded
wordlessly over his snow-covered face.
And the moon hunted the red beast
from its cave.
And sighing, it died—the bitter lament of women.
The white stranger, luminous, raised his hands
to the one star.
In silence the dead abandon their ruined tenement.
O the blasted stature of man—forged out of loveless metals,
night and horror in the sunken woods
and the crematory wilderness of beasts,
the windless eye of the soul.
On the blackish barge he embarked down the shimmering currents,
plenary of purple stars, and the branches, budding green,
sank upon him,
poppy born from a silver cloud.
Translated by Eric Plattner
…………………………………………………………………..
Siebengesang des Todes
Bläulich dämmert der Frühling; unter saugenden Bäumen
Wandert ein Dunkles in Abend und Untergang,
Lauschend der sanften Klage der Amsel.
Schweigend erscheint die Nacht, ein blutendes Wild,
Das langsam hinsinkt am Hügel.
In feuchter Luft schwankt blühendes Apfelgezweig,
Löst silbern sich Verschlungenes,
Hinsterbend aus nächtigen Augen; fallende Sterne;
Sanfter Gesang der Kindheit.
Erscheinender stieg der Schläfer den schwarzen Wald hinab,
Und es rauschte ein blauer Quell im Grund,
Daß jener leise die bleichen Lider aufhob
Über sein schneeiges Antlitz;
Und es jagte der Mond ein rotes Tier
Aus seiner Höhle;
Und es starb in Seufzern die dunkle Klage der Frauen.
Strahlender hob die Hände zu seinem Stern
Der weiße Fremdling;
Schweigend verläßt ein Totes das verfallene Haus.
O des Menschen verweste Gestalt: gefügt aus kalten Metallen,
Nacht und Schrecken versunkener Wälder
Und der sengenden Wildnis des Tiers;
Windesstille der Seele.
Auf schwärzlichem Kahn fuhr jener schimmernde Ströme hinab,
Purpurner Sterne voll, und es sank
Friedlich das ergrünte Gezweig auf ihn,
Mohn aus silberner Wolke.
poem by Georg Trakl

Submitted by Poetry Lover
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Sag No Zu Ihm
Wenn einer kommt und sagt dir heut
Er haette fuer dich immer zeit
Sag no zu ihm
Und kommt einmal ein reicher boy
Und er verspricht dir allerlei
Sag no zu ihm
Wenn ich einmal nicht bei dir bin
Da redet man so vieles hin
Ja, so faengt es an
Sie sagen, man hat mich gesehn
Mit susi, evi und marleen
Und marianne
(refr.:)
Darum bitt ich dich, glaub nur an mich an jedem tag
Wenn dein herz versteht, ist alles klar, was ich dir sag
Wenn einer kommt und dir erklaert
Ich sei nicht einen heller wert
Sag no zu ihm
Wenn einer sagt, er wuesste schon
Ich laufe dir ja doch davon
Sag no zu ihm
Wenn falsche freunde von dir gehn
Sollt es dir einmal schlecht ergehn
Ja das ist nicht schlimm
Denn ich werd immer treu dir sein
Drum sage jedem andren nein
Sag no zu ihm
Wenn ich einmal nicht bei dir bin
Da redet man so vieles hin
Ja, so faengt es an
Sie sagen, man hat mich gesehn
Mit susi, evi und marleen
Und marianne
(refr.)
Wenn einer kommt und dir erklaert
Ich sei nicht einen heller wert
Sag no zu ihm
Wenn einer sagt, er wuesste schon
Ich laufe dir ja doch davon
Sag no zu ihm
Wenn falsche freunde von dir gehn
Sollt es dir einmal schlecht ergehn
Ja das ist nicht schlimm
Denn ich werd immer treu dir sein
Drum sage jedem andren nein
Sag no zu ihm
song performed by by Cliff Richard

Submitted by Lucian Velea
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Abendstern
Ich bin dein Abendstern
Komm uns schein fr dich
Ich begleite deine Trume,
Durch die Nacht
Ich bin dein Abendstern
Komm uns schein fr dich
Ich begleite deine Trume,
Durch die Nacht
(Du weisst)
Egal wie weit ich bin,
Siehst du doch mein Licht
Ich Lchel dir zu
Bis ein neuer Tag erwacht
Immer wenn du abends
An mich denkst
Du nicht einschlafen kannst
Wenn du am Fenster lehnst
Und dich so sehr nach mir sehnst
Wenn du dich vergessen willst
Geht am Firmament (geht am Firmament)
Geht ein heller schein auf
Der fr dich brennt
Ich bin dein Abendstern
Komm uns schein fr dich
Ich begleite deine Trume,
Durch die Nacht
(Du weisst)
Egal wie weit ich bin,
Siehst du doch mein Licht
Ich Lchel dir zu
Bis ein neuer Tag erwacht
Einsam zieh' ich nachts die alten Bahnen
Ein knopf im Mantel der Nacht
Durch ferne Galaxien
Vorbei an Venus und Mars zieh'n
Milchstrassen phantasie
Leise fllt ein licht
Auf die Erde herab
Und trifft auch dich
Ich bin dein Abendstern
Komm uns schein fr dich
Ich begleite deine Trume,
Durch die Nacht
(Du weisst)
Egal wie weit ich bin,
Siehst du doch mein Licht
Ich Lchel dir zu
Bis ein neuer Tag erwacht
Siehst du dort den Stern
Er scheint dir so fern
Er ist nicht da
Auch nicht greifbar
Doch er schaut zu dir
Er ist bei dir
Wie Ich
Ich denk an dich
Ich bin dein Abendstern
Komm uns schein fr dich
Ich begleite deine Trume,
Durch die Nacht
(Du weisst)
Egal wie weit ich bin,
Siehst du doch mein Licht
Ich Lchel dir zu
Bis ein neuer
song performed by by Yvonne Catterfeld

Submitted by Lucian Velea
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Wenn Ich
Du bist nicht von dieser Welt,
vom Universum bestellt:
mein Engel, der du bist!
Du bist der Mensch, dem man traut,
der nicht auf Luftschlsser baut,
den man liebt, so wie er ist!
Lass uns lachen,
Verrcktes machen,
nur wir zwei gegen den Rest der Welt!
Fr die Freundschaft, die uns zusammen hlt!
Wenn ich fr Dich
mit einem Lcheln im Gesicht
alles stehen lass und geh',
ganz ohne Worte Dich versteh
wenn Du fr mich
das Eis in meiner Seele brichst,
was auch zwischen uns sich stellt:
damit retten wir die Welt!
Uns zwei verbindet so viel,
so ein bestimmtes Gefhl:
Ich spr' was Du gerade denkst!
Wenn andere kommen und gehen
bleibt unsere Freundschaft bestehen,
egal wohin man lenkt?
Lass uns lachen
Bei Kissenschlachten
Nur wir zwei gegen den Rest der Welt
Auf die Freundschaft, die uns zusammen hlt!
song performed by by Yvonne Catterfeld

Submitted by Lucian Velea
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Sag Mir - Was Meinst Du?
Du bist nicht still
Dir hrt man gerne zu
Mit dir vergeht, Ewigkeit wie im Flug
was du erzhlst,
klingt alles gut,
doch was am ende zhlt ist was du tust.
Fr immer dein,
und endlich tief geliebt
das soll ich sein
doch nichts geschieht
wie'n wasserfall
versprichst du immer mehr
am Himmel sind schon keine Sterne mehr.
Komm sag mir nicht
sag mir nicht,sag mir nicht, sag mir nicht, dass du mich magst
wenn du
wenn du nie, wenn du nie tust was du sagst.
yeah i yeah ...
liebe ist nicht nur ein Wort
mach sie wahr sonst geht sie fort
lass uns leben und nicht immer reden
Du spekulierst
und formulierst so schn
und du versprichst
die welt um nicht zu drehen
doch jeder plan
bleibt dann blo idee
wenn man ihn nicht gemeinsam lebt.
Komm sag mir nicht
sag mir nicht,sag mir nicht, sag mir nicht, dass du mich magst
wenn du
wenn du nie, wenn du nie tust was du sagst.
yeah i yeah ...
liebe ist nicht nur ein Wort
mach sie wahr sonst geht sie fort
lass uns leben und nicht immer reden
Und mein herz braucht keine worte es kann dich fhlen ohne hinzuhren
Was es sphrt sind doch die dinge die man die man nicht sagen kann
Sag mir was meinst du
sag mir nicht sag mir nicht
sag mir was meinst du
sag mir nicht sag mir nicht
yeah yeah yeah
sag mir nicht das du
sag mir nicht das du mich magst (dass du mich magst)
sag mir nicht,sag mir nicht, sag mir nicht das du mich magst
wenn du
wenn du nie, wenn du nie tust was du sagst.
yeah i yeah ...
liebe ist nicht nur ein Wort
mach sie wahr sonst geht sie fort
lass uns leben und nicht immer reden
sag mir was meinst du
sag mir nicht,sag mir nicht, sag mir nicht das du mich magst
wenn du
wenn du nie, wenn du nie tust was du sagst.
yeah i yeah ...
liebe ist nicht nur ein Wort
mach sie wahr sonst geht sie fort
lass uns leben und nicht immer reden
SAG MIR WAS MEINST DU!
song performed by by Yvonne Catterfeld

Submitted by Lucian Velea
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Das Brückerl
Das Brückerl am Bach
Wo das Wasser fliesst sacht
Wenn es stolpert über Stock und Stein
Dann fühlte ich mich nie allein
In den Bäumen säuselt the Wind
Wie schön war es dort als ich noch ein Kind
Die Amsel sang ihr Lied so süß
Grillen zirpten bis es ward düsk
Jahre später dort hin mein Liebster kam
Mich stürmisch in die Arme nahm
Ein zarter Kuss bedeckt mein Mund
Wir liebten uns gar manche Stund
Die Zeit verging und all die schönen Tage
Was morgen kommt war nie eine Frage
Doch Morgen kam aus war der Traum
Traurig klang das Lied der Amsel im Baum
Der Wind verwehte uns auseinander weit
Ich war keine Braut im weissen Kleid
Doch hold war uns das Leben
Es hat uns beiden viel gegeben
Unsere Freundschaft hielt standhaft
Wer kann das schon sagen
Darf man hoffen so viel Glück zu haben?
poem by Ingeborg von Finsterwalde

Submitted by Poetry Lover
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At the Moor
At the Moor
Wanderer in the blackened wind. Dry reeds whisper
in the stillness of the moor. A column of savage birds
ensues in the dawning sky.
Over murky waters they cross.
Uproar. From the crumbling shack
the black wings of rot flutter up.
Crippled birches sigh in the wind.
Evening in the forsaken tavern. The way home is shrouded
by the tender sadness of the grazing herd.
Night becomes manifest: toads emerge from the silver water.
Translated by Eric Plattner & Joseph Suglia
……………………………………………………………………
Am Moor
Wanderer im schwarzen Wind; leise flüstert das dürre Rohr
In der Stille des Moors. Am grauen Himmel
Ein Zug von wilden Vögeln folgt;
Quere über finsteren Wassern.
Aufruhr. In verfallener Hütte
Aufflattert mit schwarzen Flügeln die Fäulnis;
Verkrüppelte Birken seufzen im Wind.
Abend in verlassener Schenke. Den Heimweg umwittert
Die sanfte Schwermut grasender Herden,
Erscheinung der Nacht: Kröten tauchen aus silbernen Wassern.
poem by Georg Trakl

Submitted by Poetry Lover
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In the Spring
In the Spring
Your black footsteps whisper into the snow.
In the shadows of trees
your rosy eyelids flutter out of love.
Forever follow the dark calls of the mariner,
the night and the stars.
And the oars pulse faintly.
Before long the violets bloom
by the crumbling wall.
The temple of the deserted corrodes in their silence.
Translated by Eric Plattner
…………………………………………………………………
Im Frühling
Leise sank von dunklen Schritten der Schnee,
Im Schatten des Baums
Heben die rosigen Lider Liebende.
Immer folgt den dunklen Rufen der Schiffer
Stern und Nacht;
Und die Ruder schlagen leise im Takt.
Balde an verfallener Mauer blühen
Die Veilchen,
Ergrünt so stille die Schläfe des Einsamen.
poem by Georg Trakl

Submitted by Poetry Lover
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Summer
Summer
At evening in the woods
the cuckoos withhold their misery.
The cornstalks slant deeper into themselves,
the red poppies.
The blackening sky cracks open
over the hills.
The ancient song of the cricket
dies in the harbor.
It never stirs,
the crown of the chestnut.
Up the winding stairs
your dress rustles.
The candle’s glowing silence
darkens the room.
Your silver hand
quenches it.
Tonight, no wind, no stars.
Translated by Eric Plattner
…………………………………………………………………
Sommer
Am Abend schweigt die Klage
Des Kuckucks im Wald.
Tiefer neigt sich das Korn,
Der rote Mohn.
Schwarzes Gewitter droht
Über dem Hügel.
Das alte Lied der Grille
Erstirbt im Feld.
Nimmer regt sich das Laub
Der Kastanie.
Auf der Wendeltreppe
Rauscht dein Kleid.
Stille leuchtet die Kerze
Im dunklen Zimmer;
Eine silberne Hand
Löschte sie aus;
Windstille, sternlose Nacht.
poem by Georg Trakl

Submitted by Poetry Lover
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Unter Eis
Die Stille
Ihr Sog zieht uns in die Unendlichkeit
Wir treiben nach unten
Du siehst mich nicht, der Sinn versagt
Keine Schatten
Geborgenheit erscheint zu weit entfernt
Wie wehrlos man wird
Wenn nichts mehr ist, wie es war
Wir vergessen die Zeit - wenn wir fallen -
Wir versinken in ihr
Wir vergessen die Zeit - wenn wir fallen -
Wir ertrinken unter Eis
Kein Weg mehr nach oben
Wenn man nicht mehr wei, wo unten ist
Dein Krper
Entgleitet langsam meinem Arm
Getrennt und bewusstlos treiben wir an uns vorbei
Die Klte
Verwandelt uns in Ewigkeit
Wir vergessen die Zeit - wenn wir fallen -
Wir versinken in ihr
Wir vergessen die Zeit - wenn wir fallen -
Wir ertrinken unter Eis
Kein Licht mehr; kein Weg mehr
...
song performed by by Zeraphine

Submitted by Lucian Velea
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Dance Mephisto
Wir wollen das bse
Das unendlich bse
Lieben auch die angst
Solang sie uns nicht trifft
Wir wollen die vernichtung,
Exzentrische verdichtung,
Des seichten, dmlich sflen,
Mgen unsere nachbarn nicht.
Wer hilft dabei?
Wer steht uns bei?
Wer hlt den tanz uns frei?
Dance mephisto, dance mephisto
Wenn dich erst der teufel packt
So bist du ausgelifert nackt.
Dance mephisto, dance mephisto
Tanz fr uns und tu als wär dabei.
Dance mephisto, dance mephisto nichts dabei
Halt den tanz fr uns frei.
Dunkelbrauner grtel und dunkelbraune schuh
Dance mephisto, dance mephisto am rcken wohlgeschnrt
Das strenge hemd dazu
Dann erklingen auf und nieder
Alte weisen wieder
Jede halle unserer anstalt
Erhellt durch unsere lieder
Wer hilft dabei?
Wer steht uns bei?
Wer hlt den tanz uns frei?
Dance mephisto, dance mephisto
Wenn dich erst der teufel packt
So bist du ausgelifert nackt.
Dance mephisto, dance mephisto
Hit them with your rhythm stick
Vollstrecke deinen psychotrick
Dance mephisto, dance mephisto
Nimm die tnzerin Im takt
Bis es in den speakern knackt
Dance mephisto, dance mephisto
Schlag mit deinem pferdefu
Go on with your bhnenshow
Halt den tanz fr uns frei!
Dance mephisto, dance mephisto
Halt den tanz fr uns frei!
song performed by by Falco

Submitted by Lucian Velea
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