Das Riesenspielzeug

Burg Nideck ist im Elsaß der Sage wohlbekannt,
die Höhe, wo vorzeiten die Burg der Riesen stand;
sie selbst ist nun verfallen, die Stätte wüst und leer,
du fragest nach den Riesen, du findest sie nicht mehr.

Einst kam das Riesenfräulein aus jener Burg hervor,
erging sich sonder Wartung und spielend vor dem Tor
und stieg hinab den Abhang bis in das Tal hinein,
neugierig zu erkunden, wie's unten möchte sein.

Mit wen'gen raschen Schritten durchkreuzte sie den Wald,
erreichte gegen Haslach das Land der Menschen bald,
und Städte dort und Dörfer und das bestellte Feld
erschienen ihren Augen gar eine fremde Welt.

Wie jetzt zu ihren Füßen sie spähend niederschaut,
bemerkt sie einen Bauer, der seinen Acker baut;
es kriecht das kleine Wesen einher so sonderbar,
es glitzert in der Sonne der Pflug so blank und klar.

'Ei! artig Spielding!' ruft sie, 'das nehm' ich mit nach Haus!'
Sie knieet nieder, spreitet behend ihr Tüchlein aus
und feget mit den Händen, was sich da alles regt,
zu Haufen in das Tüchlein, das sie zusammenschlägt,

und eilt mit freud'gen Sprüngen, man weiß, wie Kinder sind,
zur Burg hinan und suchet den Vater auf geschwind:
“Ei Vater, lieber Vater, ein Spielding wunderschön!
So Allerliebstes sah ich noch nie auf unsern Höh'n.'

Der Alte saß am Tische und trank den kühlen Wein,
er schaut sie an behaglich, er fragt das Töchterlein:
“Was Zappeliges bringst du in deinem Tuch herbei?
Du hüpfest ja vor Freuden; laß sehen, was es sei.'

Sie spreitet aus das Tüchlein und fängt behutsam an,
den Bauer aufzustellen, den Pflug und das Gespann;
wie alles auf dem Tische sie zierlich aufgebaut,
so klatscht sie in die Hände und springt und jubelt laut.

Der Alte wird gar ernsthaft und wiegt sein Haupt und spricht:
“Was hast du angerichtet? Das ist kein Spielzeug nicht!
Wo du es hergenommen, da trag es wieder hin,
der Bauer ist kein Spielzeug, was kommt dir in den Sinn?

Sollst gleich und ohne Murren erfüllen mein Gebot;
denn wäre nicht der Bauer, so hättest du kein Brot;
es sprießt der Stamm der Riesen aus Bauernmark hervor,
der Bauer ist kein Spielzeug, da sei uns Gott davor

Burg Nideck ist im Elsaß der Sage wohl bekannt,
die Höhe, wo vor Zeiten die Burg der Riesen stand;
sie selbst ist nun verfallen, die Stätte wüst und leer,
und fragst Du nach den Riesen, du findest sie nicht mehr.

poem by Adelbert von ChamissoReport problemRelated quotes
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Fhr Mich Ans Licht

Dein Fehlen ist mein Schmerz
So rein zu sein wie Du
Zeig' wie ich das tu'
Du gibst mehr als du hast
Du liebst mehr als du hat
Du siehst mehr als du fat
Fllst niemandem zur Last
Pa nur auf, wenn Du gehst
Wenn Du Deine plne hegst
Was Freunde Schafften pflegst
Denn bist Du unterwegs
Zhl' ich die Tage
Ich erhebe die Klage
Wir werden Teilen, was ich hab'
Du wirst Rfen, was ich sag'
Geben, was ich dir gab'
Ich warte auf den Tag
Du wirst sehen ich mach' wahr
Was vor dir noch keiner sah
Ich bau' dir deine Welt
Ich wr' so gern dein Held
Du verlt nur mein Haus
Wenn Du gehst Du wirst ernten was du sst
Sieh' zu, da du alles verstehst
Denn bist du unterwegs
Zhl' ich die Tage
Ich erhebe die Klage
Du bist noch lang' nicht in sicht
Weit Deinen Namen wohl noch nicht
Dein wort hat kein Gewicht
Doch ich schreib' Dir Dein gedicht
Ich bin dein, Du bist mein
Ich wird' vor Dir fr dich schreien
Wann wirst Du bei mir sein
Ohne dich bin ich allein
Du bist der Spro unseres Baum's
Die Erfllung meines Traum's
Du bist der, der mich in sich trgt
Und bist Du auf deinem Weg
Zhl' ich die Tage
Ich erhebe die Klage
Fhr' mich ans Licht
Ich enttusch' dich nicht

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Fhr Mich Ans Licht

Dein Fehlen ist mein Schmerz
So rein zu sein wie Du
Zeig' wie ich das tu'
Du gibst mehr als du hast
Du liebst mehr als du hat
Du siehst mehr als du fat
Fllst niemandem zur Last
Pa nur auf, wenn Du gehst
Wenn Du Deine plne hegst
Was Freunde Schafften pflegst
Denn bist Du unterwegs
Zhl' ich die Tage
Ich erhebe die Klage
Wir werden Teilen, was ich hab'
Du wirst Rfen, was ich sag'
Geben, was ich dir gab'
Ich warte auf den Tag
Du wirst sehen ich mach' wahr
Was vor dir noch keiner sah
Ich bau' dir deine Welt
Ich wr' so gern dein Held
Du verlt nur mein Haus
Wenn Du gehst Du wirst ernten was du sst
Sieh' zu, da du alles verstehst
Denn bist du unterwegs
Zhl' ich die Tage
Ich erhebe die Klage
Du bist noch lang' nicht in sicht
Weit Deinen Namen wohl noch nicht
Dein wort hat kein Gewicht
Doch ich schreib' Dir Dein gedicht
Ich bin dein, Du bist mein
Ich wird' vor Dir fr dich schreien
Wann wirst Du bei mir sein
Ohne dich bin ich allein
Du bist der Spro unseres Baum's
Die Erfllung meines Traum's
Du bist der, der mich in sich trgt
Und bist Du auf deinem Weg
Zhl' ich die Tage
Ich erhebe die Klage
Fhr' mich ans Licht
Ich enttusch' dich nicht

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Unter Eis

Die Stille
Ihr Sog zieht uns in die Unendlichkeit
Wir treiben nach unten
Du siehst mich nicht, der Sinn versagt
Keine Schatten
Geborgenheit erscheint zu weit entfernt
Wie wehrlos man wird
Wenn nichts mehr ist, wie es war
Wir vergessen die Zeit - wenn wir fallen -
Wir versinken in ihr
Wir vergessen die Zeit - wenn wir fallen -
Wir ertrinken unter Eis
Kein Weg mehr nach oben
Wenn man nicht mehr wei, wo unten ist
Dein Krper
Entgleitet langsam meinem Arm
Getrennt und bewusstlos treiben wir an uns vorbei
Die Klte
Verwandelt uns in Ewigkeit
Wir vergessen die Zeit - wenn wir fallen -
Wir versinken in ihr
Wir vergessen die Zeit - wenn wir fallen -
Wir ertrinken unter Eis
Kein Licht mehr; kein Weg mehr
...

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Frag Mich Nicht Immer

Geh weg - geh weg ...
Ich bin ein niemand, ohne behoerdenstempel
Kein ausweis sagt dir, wer ich bin
Nimm mich doch so, wie du mich jetzt hier vorfindest
Ich steck ganz tief in der scheisse drin
Leergeaetzt, vorm kopf ein brett
Leer das herz, leer das bett
Frag mich nicht immer
Frag mich nicht immer
Frag mich nicht immer und noch einmal
Leer ist mein kopf, trostlos der fall
Frag mich nicht immer und noch einmal
Leer ist mein kopf, trostlos
- trostlos der fall
Fremd klingt die sprache und ich find keine formel
Damit ich dich endlich besser versteh
Du kaust gummiburger und isst viel zu schnell
Schreist raus mit der wahrheit, bevor ich geh
Fixier mich nicht wie ein raubtier die beute
Nichts weiss ich, kein wort mehr heute
Frag mich nicht immer
Frag mich nicht immer
Frag mich nicht immer und noch einmal
Leer ist mein kopf, trostlos der fall
Frag mich nicht immer und noch einmal
Leer ist mein kopf, trostlos
- trostlos der fall
Frag mich nicht immer und noch einmal
Leer ist mein kopf, trostlos der fall
Frag mich nicht immer und noch einmal
Voellig leer der kopf, nichts mehr drin Im fall
Frag mich nicht immer
So ist das immer

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Engel

Wer zu Lebzeit gut auf Erden
wird nach dem Tod ein Engel werden
den Blick gen Himmel fragst du dann
warum man sie nicht sehen kann

Erst wenn die Wolken schlafengehn
kann man uns am Himmel sehn
wir haben Angst und sind allein

Gott weiss ich will kein Engel sein

Sie leben hinterm Sonnenschein
getrennt von uns unendlich weit
sie m├╝ssen sich an Sterne krallen (ganz fest)
damit sie nicht vom Himmel fallen

Erst wenn die Wolken schlafengehn
kann man uns am Himmel sehn
wir haben Angst und sind allein

Gott weiss ich will kein Engel sein

Erst wenn die Wolken schlafengehn
kann man uns am Himmel sehn
wir haben Angst und sind allein

Gott weiss ich will kein Engel sein

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Siehst Du Mich

Ein neuer Tag beginnt
Noch gestern dacht' ich wir sind nicht allein
Ob Zeit zu schnell verrinnt
Wo ist die Last, die mich schon lange qult
Kein Blick mehr
Deine Augen sind zu kalt
Kein Blick mehr
Siehst Du mich - hier am Tor zu unserer eignen Wahrheit
Siehst Du mich - vor der wartenden Erinnerung
Siehst Du mich nicht - warum trennst Du noch die Wirklichkeiten
Siehst Du mich nicht - Deine Worte sind so viel mehr als nur ein Traum
Der Wind verweht das Licht
Wie lange steht Dein Bild wohl schon vor mir
Ob diese Welt zerbricht
Und Gegenwart nicht auch nur Tuschung ist
Kein Blick mehr
Deine Augen sind zu kalt
Kein Blick mehr
Siehst Du mich - hier am Tor zu unserer eignen Wahrheit
Siehst Du mich - vor der wartenden Erinnerung
Siehst Du mich nicht - warum trennst Du noch die Wirklichkeiten
Siehst Du mich nicht - Deine Worte sind so viel mehr als nur ein
Traum

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Brief

Seit Tagen wei ich nicht
ob ich sie jemals wiedersehe.
Vielleicht lsst man sie ja
niemals mehr zu mir.
Seit Tagen sehn' ich mich
nur nach ihrer Nhe.
Oh, ich werde sterben ohne sie.
Wr sie doch nur noch einmal hier.
Chorus:
Oh, diesen Brief
darf ich nicht lesen,
denn nur mit diesem brief
nimmt sie Abschied von mir.
Unsere Liebe darf nicht berleben.
Mit dem ffnen dieses Briefs sterben wir.
Warum sind wir nicht
lngst geflohen?
Und warum hab ich es
nicht kommen seh'n?
Oh jetzt ist mein Glck
wohl fr immer verloren.
Wren wir nur fort
ohne uns einmal umzudreh'n.
Chorus (1x)
Doch ohne diese Liebe
kann ich nicht leben
und ohne ihre Nhe
kann ich nicht mehr.
Ich wei nicht was ich sagen soll.
Bin vor Not ganz stumm.
Das was wir befrchtet haben ist gescheh'n
und wirft mich um.
Vater ist ganz unbeirrbar.
Droht mir alles an,
womit man mir Angst einjagen und mich lhmen kann.
Wei nicht wie es weitergeht.
Kenne keinen Weg heraus.
Ich bete nur die schwere Prfung
lscht mich nicht vollkommen aus.
Chorus (1x)
Unsere Liebe durfte es nicht geben
und mit dem ffnen dieses Briefs
sterben wir.
Doch ohne diese Liebe
kann ich nicht leben
und ohne ihre Nhe kann ich nicht mehr, nicht mehr....

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Brief

Seit Tagen wei ich nicht
ob ich sie jemals wiedersehe.
Vielleicht lsst man sie ja
niemals mehr zu mir.
Seit Tagen sehn' ich mich
nur nach ihrer Nhe.
Oh, ich werde sterben ohne sie.
Wr sie doch nur noch einmal hier.
Chorus:
Oh, diesen Brief
darf ich nicht lesen,
denn nur mit diesem brief
nimmt sie Abschied von mir.
Unsere Liebe darf nicht berleben.
Mit dem ffnen dieses Briefs sterben wir.
Warum sind wir nicht
lngst geflohen?
Und warum hab ich es
nicht kommen seh'n?
Oh jetzt ist mein Glck
wohl fr immer verloren.
Wren wir nur fort
ohne uns einmal umzudreh'n.
Chorus (1x)
Doch ohne diese Liebe
kann ich nicht leben
und ohne ihre Nhe
kann ich nicht mehr.
Ich wei nicht was ich sagen soll.
Bin vor Not ganz stumm.
Das was wir befrchtet haben ist gescheh'n
und wirft mich um.
Vater ist ganz unbeirrbar.
Droht mir alles an,
womit man mir Angst einjagen und mich lhmen kann.
Wei nicht wie es weitergeht.
Kenne keinen Weg heraus.
Ich bete nur die schwere Prfung
lscht mich nicht vollkommen aus.
Chorus (1x)
Unsere Liebe durfte es nicht geben
und mit dem ffnen dieses Briefs
sterben wir.
Doch ohne diese Liebe
kann ich nicht leben
und ohne ihre Nhe kann ich nicht mehr, nicht mehr....

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Schreit Dein Herz

Wieder stehst Du hier
So reglos, jeden Tag
Und nichts geschieht um Dich herum
Alles schweigt um Dich herum
Der Regen strt Dich nicht
Dein Blick bleibt stumm und leer
Und Du suchst nach der Erinnerung
Doch was bringt Dir die Erinnerung
Der Krieg in Deinem Kopf
Erreicht Dich lngst nicht mehr
Denn Du weit, wer hier Verlierer ist
Wieder mal Verlierer ist
Unverndert stehst Du hier
Seit viel zu langer Zeit
Und die Erde dreht sich ohne Dich
Die Welt bewegt sich ohne Dich
Schreit Dein Herz
Konntest Du es je verstehen
Hast Du Dich gesehen
Schreit Dein Herz
Kannst Du nicht mehr weitergehen
Hast Du Dich
gesehen

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Eine Welt Ohne Dich

Ich will nicht sehen, was ich sehe
Nicht hren, was ich hre von Dir
Ich will nicht wissen, was ich wei
Denn es ttet die Hoffnung in mir
Es ist mir ganz egal, wer der Schuldige war
Ich will dich zurck, was auch immer geschah
Refrain:
Ich will nicht gehen, in eine Welt ohne Dich
Nichts ist so leer, wie eine Welt ohne Dich
Nichts ist so leer, wie eine Welt ohne Dich
Da, da, da,
Ich will nicht fhlen, was ich fhle
Nicht glauben, was man mir erzhlt
Ich will nicht hassen, wen ich liebe
Wenn mir Deine Liebe so fehlt
Diese Bilder von Dir, rauben mir den Verstand
Sind wie Schsse ins Herz, ins Gedchtnis gebrannt
Refrain:
Ich will nicht gehen, in eine Welt ohne Dich
Nichts ist so leer, wie eine Welt ohne Dich
Nichts ist so leer, wie eine Welt ohne Dich
Nur mit Trnen im Blick, denk ich an Dich zurck
Wenn ich geh wird der Abschied sehr schwer
Nichts ist so leer, wie eine Welt ohne Dich
Da, da, da,
Nichts ist so leer, wie eine Welt ohne Dich
Nichts ist so leer, wie eine Welt ohne Dich

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Das Labyrinth

Das Labyrinth im Leben!
Ich will lernen was zu lernen ist;
Wie die weibliche Körper.

Dach, nach, back, lach, mach;
Wie ein Profi mit einem Profil! !
Und es ist ein harter Job Megastar zu sein;
Aber man braucht einen Blick.

Der ultimative Ratgeber,
Leben oder gelebt werden!
Und es muss nicht nur eine Insel sein,
Wie das verbrenne Symbol.

Ohne eigene Entwicklung kein Beziehungsglück!
Also, liebe dich selbst und lösen Sie Ihre lösbaren Probleme;
Weil das Labyrinth im Leben immer bei uns ist.

Zwei am einem Tag!
Man übernimmt Verantwortung für sich selbst and sezt nicht auf Erlösungsfantasiesein,
Aber man versucht immer mit vielen alternativen.

poem by Edward Kofi LouisReport problemRelated quotes
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Wer Im Wartesaal Der Liebe Steht

Du und ich hatten unsre zeit
Ist es nun am ende doch soweit?
Kann es wirklich mglich sein?
Unser himmel war wolkenlos
War das alles eine tuschung b
Und du lt mich nun allein
Und nun strzt der himmel ein
Wer Im wartesaal der liebe steht
Wei, da es um alles geht
Und man fragt sich nur
Wie wird das noch enden
Wer Im wartesaal der liebe steht
Hofft es ist noch nicht zu spt
Alles wird sich vielleicht zum guten wenden
Alles wird sich vielleicht zum guten wenden
War das etwa de endstation
Und ich merkte einfach nichts davon
Hab ich mich denn so geirrt?
Was zu tun war hab ich getan
Jetzt kommt es auf andre dinge an
Niemand wei was mit uns wird
Woh der weg uns fhrt
Wer Im wartesaal der liebe steht
Wei, da es um alles geht
Und man fragt sich nur
Wie wird das noch enden
Wer Im wartesaal der liebe steht
Hofft es ist noch nicht zu spt
Alles wird sich vielleicht zum guten wenden
Alles wird sich vielleicht zum guten wenden

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Kein Knigreich

Ref. So entsteht kein Knigreich
So wird es nur zerstrt
Und wofr kein Auge reicht, wird
ein Gebet erhrt
ich hab keine Zeit um eure
eingefahrenen Sichtweisen
zu verstehen
Ich bin zum Leid bereit
und werde einfach weitereghen
Sobald ich Gewissheit hab, werd
ich alles sagen was ich wei
Schlag mir meinen Wunsch nicht
ab, denn so langsam wird es um
uns herum hess
Die Schlagworte dieser Tage sind
nicht die Schlagworte dieser
Generation
Wir tragen eine grosse Narbe
und suchen unsere Absolution
Auf einmal gibt es viel zu reden
und trotzdem geschieht nicht
mehr
Von Kainsmalen umgeben, es zu
entfernen fllt uns zu schwer

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Kein Knigreich

Ref. So entsteht kein Knigreich
So wird es nur zerstrt
Und wofr kein Auge reicht, wird
ein Gebet erhrt
ich hab keine Zeit um eure
eingefahrenen Sichtweisen
zu verstehen
Ich bin zum Leid bereit
und werde einfach weitereghen
Sobald ich Gewissheit hab, werd
ich alles sagen was ich wei
Schlag mir meinen Wunsch nicht
ab, denn so langsam wird es um
uns herum hess
Die Schlagworte dieser Tage sind
nicht die Schlagworte dieser
Generation
Wir tragen eine grosse Narbe
und suchen unsere Absolution
Auf einmal gibt es viel zu reden
und trotzdem geschieht nicht
mehr
Von Kainsmalen umgeben, es zu
entfernen fllt uns zu schwer

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Ohne Dich

Ich werde in die Tannen gehen
Dahin wo ich sie zuletzt gesehen
Doch der Abend wirft ein Tuch aufs Land
Und der Wald er steht so schwarz und leer
Weh mir, oh weh
Und die Vgel singen nicht mehr
Ohne dich kann ich nicht sein
Ohne dich
Mit dir bin ich auch allein
Ohne dich
Ohne dich zhl ich die Stunden ohne dich
Mit dir stehen die Sekunden
Lohnen nicht
Auf den sten in den Grben
Ist es nun till und ohne Leben
Und das Atmen fllt mir ach so schwer
Weh mir, oh weh
Und die Vgen singen nicht mehr
Ohne dich kann ich nicht sein
Ohne dich
Mit dir bin ich auch allein
Ohne dich
Ohne dich zhl ich die Stunden ohne dich
Mit dir stehen die Sekunden
Lohnen nicht ohne dich

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Ein Baum Erzählt von Orpheus

Weißer Tagesanbruch. Stille. Als das Kräuseln begann,
hielt ich es für Seewind, in unser Tal kommend mit Raunen
von Salz, von baumlosen Horizonten. Aber der weiße Nebel
bewegte sich nicht; das Laub meiner Brüder blieb ausgebreitet,
regungslos.
Doch das Kräuseln kam näher – und dann
begannen meine eigenen äußersten Zweige zu prickeln, fast als wäre
ein Feuer unter ihnen entfacht, zu nah, und ihre Spitzen
trockneten und rollten sich ein.
Doch ich fürchtete mich nicht, nur
wachsam war ich.
Ich sah ihn als erster, denn ich wuchs
draußen am Weidehang, jenseits des Waldes.
Er war ein Mann, so schien es: die zwei
beweglichen Stengel, der kurze Stamm, die zwei
Arm-Äste, biegsam, jeder mit fünf laublosen
Zweigen an ihrem Ende,
und der Kopf gekrönt mit braunem oder goldenem Gras,
ein Gesicht tragend, nicht wie das geschnäbelte Gesicht eines Vogels,
eher wie das einer Blume.
Er trug eine Bürde,
einen abgeschnittenen Ast, gebogen, als er noch grün war,
Strähnen einer Rebe quer darüber gespannt. Von dieser,
sobald er sie berührte, und von seiner Stimme,
die, unähnlich der Stimme des Windes, unser Laub und unsere
Äste nicht brauchte, um ihren Klang zu vollenden,
kam das Kräuseln.
Es war aber jetzt kein Kräuseln mehr (er war nahe herangekommen und
stand in meinem ersten Schatten), es war eine Welle, die mich umspülte,
als stiege Regen
empor von unten um mich herum,
anstatt zu fallen.
Und was ich spürte, war nicht mehr ein trockenes Prickeln:
Ich schien zu singen, während er sang, ich schien zu wissen,
was die Lerche weiß; mein ganzer Saft
stieg hinauf der Sonne entgegen, die nun
aufgegangen war, der Nebel hob sich, das Gras
wurde trocken, doch meine Wurzeln spürten, wie Musik sie tränkte
tief in der Erde.

Er kam noch näher, lehnte sich an meinen Stamm:
Die Rinde erschauerte wie ein noch gefaltetes Blatt.
Musik! Kein Zweig von mir, der nicht
erbebte vor Freude und Furcht.

Dann, als er sang,
waren es nicht mehr nur Klänge, aus denen die Musik entstand:
Er sprach, und wie kein Baum zuhört, hörte ich zu, und Sprache
kam in meine Wurzeln
aus der Erde,
in meine Rinde
aus der Luft,
in die Poren meiner grünsten Knospen
sanft wie Tau,
und er sang kein Wort, das ich nicht zu deuten wußte.
Er erzählte von Reisen,
davon, wo Sonne und Mond hingehen, während wir im Dunkeln stehen,
von einer Erden-Reise, von der er träumte, sie eines Tages zu tun
tiefer als Wurzeln…
Er erzählte von den Menschenträumen, von Krieg, Leidenschaften, Gram
und ich, ein Baum, verstand die Wörter – ach, es schien,
als ob meine dicke Rinde aufplatzen würde, wie die eines Schößlings,
der zu schnell wuchs im Frühling,
so daß später Frost ihn verwundete.

Feuer besang er,
das Bäume fürchten, und ich, ein Baum, erfreute mich seiner Flammen.
Neue Knospen brachen auf in mir, wenngleich es Hochsommer war.
Als ob seine Leier (nun wußte ich ihren Namen)
zugleich Frost und Feuer wäre, ihre Akkorde flammten
hinauf bis zu meiner Krone.
Ich war wieder Samen.
Ich war Farn im Sumpf.
Ich war Kohle.

poem by Denise LevertovReport problemRelated quotes
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Yah - Vibration

Es wird der Winter immer lnger und es wird
mir wirklich fad
am Golfplatz Schneesturm, alle Caddies
Hackenstad (unemployed)
es wird immer klter, ice is in the air
der Fall wird immer klarer, es mu ein
Sommer her
so packe ich mein Set, die Schnste aus dem
Bett
sie springt in ihr Gewand und wir ins Jet
nach Ganja-Land
sie hat sowohl Geschmack als auch geniet
sie schlechten Ruf
nachts in edler Schale, tags wie Gott sie
schuf
Oh, oh, Jamaica makes her feel so high
Oh, Jamaica makes her come alive
Jamaica-Vibration
Positive-Vibration
Rastaman-Vibration
was der Rastermann nicht alles kann
Als erstes suche ich nach einem adquaten
Platz
die Schnste sucht einstweilen nach geeignetem
Ersatz
so kommt es, da die nchste Zeit wir uns
sehr wenig sehen
wer ein wahrer Sportsmann ist, der wird verstehen
eines schnen Morgens fehlt von ihr dann
jede Spur
ist sie nicht zur Party und raucht die Grser
pur
denn ich stehe mittlerweile nur am Platz
noch meinen Mann
so kommt a jeder ganz auf seine Art zum
hole in one
oh, oh Jamaica makes her feel so high
oh, oh Jamaica makes her come alive
Jamaica-Vibration
Positive-Vibration
Rastaman-Vibration
was der Rastamann nicht alles kann
Interlude
Hey, man, wanna buy some stuff man?
Did you ever toast that thing, man?
So toast it to the beat!
Jamaica-Vibration
Positive-Vibration
Rastaman-Vibration
was der Rastamann nicht alles kann

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Abschied Nehmen

Und Gestern drang die Nachricht dann zu mir
ich weiss nicht, aber es zerriss mich schier
denn keiner kann mir sagen wie es geschah
keiner unsrer Leute war noch da
du lagst ganz gut, das hat man mir gesagt
warum hab ich dich nie selbst danach gefragt
du httest ein Grosser werden knnen
und irgendwie wolte ich dir das nicht gnnen
Refrain:
Und ich wollte noch Abschied nehmen
das werd ich mir nie vergeben
Mann,wie konntest du von uns gehen
jetzt soll ich dich nie mehr sehen
Verzeih mir all die Dinge, die ich sagte
nur weil mich wieder irgendetwas plagte
verzeih mir und den Jungs,dass wir nicht da waren
vergib mir, dass ich nicht mit all dem klar kam
Refrain 2x
Was machen wir jetzt ohne unsern Held
wir vermissen dich und ich scheiss aufs grosse Geld
du bist weg, was ntzt der ganze mist
mein kleiner Bruder wird fr immer vermisst

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Abschied Nehmen

Und Gestern drang die Nachricht dann zu mir
ich weiss nicht, aber es zerriss mich schier
denn keiner kann mir sagen wie es geschah
keiner unsrer Leute war noch da
du lagst ganz gut, das hat man mir gesagt
warum hab ich dich nie selbst danach gefragt
du httest ein Grosser werden knnen
und irgendwie wolte ich dir das nicht gnnen
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Und ich wollte noch Abschied nehmen
das werd ich mir nie vergeben
Mann,wie konntest du von uns gehen
jetzt soll ich dich nie mehr sehen
Verzeih mir all die Dinge, die ich sagte
nur weil mich wieder irgendetwas plagte
verzeih mir und den Jungs,dass wir nicht da waren
vergib mir, dass ich nicht mit all dem klar kam
Refrain 2x
Was machen wir jetzt ohne unsern Held
wir vermissen dich und ich scheiss aufs grosse Geld
du bist weg, was ntzt der ganze mist
mein kleiner Bruder wird fr immer vermisst

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Bevor Du Gehst

Ref. Sie mir noch einmal in die Augen
Baby, bevor du gehst
Ich werde es erst glauben knnen, wenn
du nicht mehr vor mir stehst
Jetzt ist es wohl soweit, du wirst nie
mehr wiederkehren
Glaub mir, es tut sehr vielen leid
alldenen die dich so verehren
Deine Ketten sind verschweit, keiner
wird dich wiedersehen
Jetzt wo du fr immer verreist, werd
ich noch mal zu dir gehen
Damit musstest du rechnen, nicht nur
ich hab es geahnt
denn du hast nicht den deinen Taten
entsprechenden Weg fr dich gebahnt
Wie doch alle an dich glaubten, alle
strmten zu dir
Die, die so viele beraubten, teilten mit
dir ihre Gier
Herr, lass mich auch mit denen streiten
die ihr ewigen Ruhm prophezeiten, denn
sie logen und phantasierten, fr die, die
mit ihr die Welt regieren
Jetzt steht bald keiner mehr fr
dich ein
du bist Tag und Nacht allein
es kann nur noch wenig, sehr
wenig Leben in dir sein
Die Verkufer und die Kufer deiner
Waren, sieh sie dir an
denn jetzt fliehen sie im Scharen
Sie sind ihres klaren Verstandes
beraubt
denn sie hatten mit der Sicherheit
des Todes so fest an dich geglaubt

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